Einstieg

Sie verfolgen beruflich große Ziele und suchen eine Alternative zum Vollzeitstudium?

 

Zunehmender Wettbewerbs- und Kostendruck führt auch in der Versicherungswirtschaft zu mehr Industrialisierung und Automatisierung. Abläufe werden reorganisiert und weniger qualifizierte Arbeitsplätze eingespart.

 

Mit Ihrer kaufmännischen Erstausbildung (Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen) bzw. der ersten Stufe der beruflichen Weiterbildung (Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen) heben Sie sich bereits positiv auf dem Arbeitsmarkt ab und haben den Grundstein für Ihren Karriereweg in der Versicherungswirtschaft gelegt. Mit einem berufs-begleitenden Studium können Sie jetzt mithilfe einer wissenschaftlichen Hochschulausbildung in hohe und höchste Führungspositionen vorstoßen.

 

Der richtige Kurs für Ihren beruflichen Werdegang

Die Deutsche Versicherungsakademie (DVA) bietet in Kooperation mit dem Institut für Versicherungswesen (IVW) der Fachhochschule Köln einen zeitgemäßen,

berufsbegleitenden Studiengang an, der zum Abschluss eines Bachelor of Arts (B.A.) führt.

 

Dabei verbindet das Studium wirtschaftswissenschaftliche Ansprüche mit den Bedürfnissen der Versicherungspraxis, vermittelt die Fähigkeit eigene Lösungsansätze zu entwickeln und zu vertreten und qualifiziert die Absolventen somit für die Übernahme anspruchsvoller Führungs-aufgaben in der Branche.

 

Die Studienleiter und Dozenten/innen sind Professoren von Hochschulen, Fachhochschulen und anderen Bildungseinrichtungen, Richter sowie erfahrene Praktiker aus der Versicherungs-wirtschaft. Durch ihre Lehrerfahrung und den Praxisbezug gewährleisten sie ein hohes Niveau des Studiums.

 

Dieser neue Bachelor of Insurance Management (B.A.)

  • ist im Zuge der europaweiten Umstellung der Hochschulangebote auf das zweistufige System von Bachelor und Master entstanden,
  • führt zu einer Neuordnung des bisherigen, branchenweit etablierten Abschlusses zum/-r Versicherungsbetriebswirt/-in (DVA).

 

Damit entspricht dieser Studiengang den aktuellen Anforderungen der Branche und den Vorgaben der Hochschulpolitik.