|
Liebe Leserin, lieber Leser unseres Newsletters,
das gesamte BWV- und DVA-Team wünscht Ihnen auf diesem Wege ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2009. Auch in diesem Jahr werden wir Sie über unsere und die Neuigkeiten rund um die Personal- und Bildungsarbeit in der Versicherungsbranche monatlich informieren. Hier die aktuellen News.
Mit freundlichen Grüßen aus München
Ihre
Michaela Reichle

 |
| BWV Bereich Außendienst-Ausbildung |
| Verabschiedet: Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Versicherungsvermittlung und -beratung (VersVermV)
Es ist geschafft! Trotz mancher Befürchtungen, dass die Änderung der VersVermV auf Grund der vom Bundesrat eingebrachten Modifikationen und den daraus resultierenden Bedenken des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz nicht bis zum Jahresende 2008 in trockenen Tüchern sein würde, ist die Verordnung am 29. Dezember 2008 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Damit sind einige maßgebliche Neuerungen auch bzgl. der Sachkundeprüfung "Versicherungsfachmann/-frau IHK" bereits zum 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Allerdings betrifft keine der Änderungen den Ablauf der Prüfung selbst! Der praktische Prüfungsteil, der durch DIHK und Normenkontrollrat in die Diskussion gebracht worden war, bleibt genau so erhalten, wie wir ihn aus der "alten" Verordnung kennen. Mit hohem Engagement haben sich dafür die Verbände der Versicherungswirtschaft, die Vermittlerverbände und die Sozialpartner unserer Branche eingebracht. Aber auch das BMWi hat dabei maßgeblich mitgewirkt. In der Begründung zur Verordnung zur Änderung der VersVermV wird ausdrücklich hervorgehoben: "Das Verfahren der für den Erlaubnisantrag verbindlichen Sachkundeprüfung hat sich in der Praxis bewährt." (Bundesrat Drucksache 844/08, V. 1., S.7) Auf den praktischen Prüfungsteil wird in der Begründung im Sinne der Qualitätssicherung konkret Bezug genommen: "Die dort abgefragten Prüfungsinhalte", so heißt es wörtlich, "stellen den wesentlichen Bestandteil der künftigen Tätigkeit des Prüflings in der Praxis dar." (Bundesrat Drucksache 844/08, V. 1., S.7)
Die nun mehr im Gesamtkontext der Sachkundeprüfung verabschiedeten Anpassungen sind uneingeschränkt zu begrüßen und waren erforderlich, um
- die freie Wahl der IHK bei der Prüfung sicherzustellen,
- insbesondere bei langjährig tätigen Außendienstangestellten (spätestens seit dem 31. August 2000 ununterbrochen tätig) im Falle eines Wechsels in eine erlaubnispflichtige Vermittlertätigkeit dauerhaft die notwendige Sachkunde unterstellen zu können,
- die in der Praxis nicht konsequent durchsetzbare Sperrfristregelung nach zwei erfolglosen Prüfungsversuchen ganz abzuschaffen und
- die EU-Berufsanerkennungsrichtlinie in die Verordnung zu integrieren, damit Sachkundenachweise anderer EU-Mitgliedsstaaten und Vertragsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes in Deutschland Anerkennung finden können.
Für die Praxis hat die Abschaffung der Sperrfristregelung die größte Bedeutung, denn bei den 41 am Sachkundeprüfungsverfahren beteiligten IHKn hatte es zuletzt sehr unterschiedliche Auslegungen zur Sperrfristregelung gegeben. Ohne Sperrfrist gibt es keine einschränkenden Zulassungsbedingungen mehr und damit ist die Bundeseinheitlichkeit des Verfahrens wieder hergestellt! Die Sorge, dass jetzt nach dem System "Try and Error" unvorbereitete Prüflinge solange antreten, bis ihnen das "Lottoglück" die richtigen Kreuzchen zuflüstert, ist unbegründet. Es sind zwar bei den IHK-Prüfungen 2008 rund ein Drittel der Teilnehmer durchgefallen, aber bei nur 18% aller abgenommenen Prüfungen handelte es sich um Wiederholungsprüfungen. Längst nicht jeder, der im ersten Versuch scheitert, kommt also ein zweites Mal zur Prüfung. Der Markt regelt hier - wie so oft - vieles von selbst. Die Verordnung können Sie hier einsehen. |
Ihr Ansprechpartner ist Thomas Krämer.
Tel. 0221 949743-0
Fax 0221 949743-6

|
| BWV - Berufsbildung |
Fünf Jahre Ausbildungsumfrage in der Versicherungswirtschaft
Seit mittlerweile fünf Jahren befragt der agv in Kooperation mit dem BWV im jährlichen Turnus seine Mitgliedsunternehmen zu ihren Ausbildungsaktivitäten. Die Erhebung mit einem Repräsentationsgrad von jeweils 80 % in Bezug auf die Beschäftigtenzahl der Versicherungswirtschaft dient zum einen der Gewinnung von Informationen vor dem Hintergrund immer wieder auftauchender Forderungen nach einer Ausbildungsplatzabgabe, aber auch der Weiterentwicklung von Bildungsgängen. Darüber hinaus greift sie Fragestellungen auf, die für die Versicherungsunternehmen selbst von Interesse sind und den Vergleich und Erfahrungsaustausch ermöglichen. Aktuell haben agv und BWV eine Broschüre herausgebracht, die die zentralen Ergebnisse der Ausbildungsumfrage 2008 sowie die Entwicklung der Ausbildungssituation in den vergangenen fünf Jahren vorstellt.
Sie liegt auf unseren Internetseiten der Azubi-Welt zum Download bereit und ist beim Verlag Versicherungswirtschaft entweder online oder unter vertrieb@vvw.de gegen eine geringe Schutzgebühr bestellbar. |
Ihre Ansprechpartnerin beim BWV ist Vesna Kranjčec-Sang.
Tel. 089 922001-32
Fax 089 922001-44

|
VerSimBi – Erfahrungsaustausch und Spielleiterschulung am 02./03. März in Frankfurt
Über 40 Mal wurde das Unternehmensplanspiel VerSimBi (Versicherungssimulation für Azubis) bundesweit gespielt. Die gute Resonanz im Bezug auf das Planspiel ist uns der Ansporn, den Erwartungen der Spielleiter und der Teilnehmer weiterhin gerecht zu werden. Zwecks Weiterentwicklung und Optimierung des Planspiels möchten wir die Erfahrungswerte aus verschiedenen Veranstaltungen aufgreifen und laden die Spielleiter zu einem Erfahrungsaustausch ein. Hier finden Sie den Flyer-Erfahrungsaustausch mit Ablaufplan und Anmeldemöglichkeit. Schicken Sie uns bitte Ihre Anmeldung sowie die Themen, die Sie in der Veranstaltung gerne besprechen möchten, bis zum 25. Januar 2009 zu.
Darüber hinaus werden wir auf Grund großer Nachfrage eine Schulung für neue Spielleiter veranstalten. Im Vorfeld der Schulung bitten wir Sie, mit Ihrem regionalen BWV einen Spielleitervertrag abzuschließen. Die Kontaktdaten Ihrer regionalen BWV finden Sie im Lernpark. Die Trainerschulung findet am 02. März 2009 statt. Im Rahmen der Abendveranstaltung gibt es die Möglichkeit, sich mit erfahrenen Spielleitern auszutauschen. Hier finden Sie den Flyer–Spielleiter inklusive Ablaufplan und Anmeldemöglichkeit. Senden Sie uns diesen bitte bis zum 25. Januar 2009 per Fax oder per E-Mail zurück.
|
Für weitere organisatorische Fragen steht Ihnen Manuela Woschek zur Verfügung.
Tel. 089 922001-48
Fax 089 922001-44
Inhaltliche Fragen beantwortet gerne Vesna Kranjčec-Sang.
Tel. 089 922001-32
Fax 089 922001-44

|
| DVA |
Kolumne E-Learninglish Teil 41: "Spam“
Sind Sie morgens in den ersten Minuten am Computer auch immer ein wenig genervt? Mich stört es schon ein bisschen, dass ich beim ersten Blick in meinen E-Mail-Posteingang neben tatsächlich wichtigen Nachrichten auch immer E-Mails vorfinde, die in kyrillischen Schriftzeichen verfasst sind, mich zum zwanzigsten Mal auf das neue Online-Casino hinweisen oder mir zuweilen sogar Fotos von "meiner Nachbarin“ anbieten. Diese E-Mails, die nur "Müll“ - meist unerwünschte Werbebotschaften - enthalten, nennt man Spam oder Junk Mail (junk: englisch für "Abfall“ oder "Plunder“). Lesen Sie hier, woher die Bezeichnungen stammen! |
Ihr Ansprechpartner für Fragen ist Christian Fendl.
Tel. 089 455547-742
Fax 089 455547-710

|
Marketing-Professional (DVA): Das Grundlagenprogramm Module C und D
Schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: verschaffen Sie sich und Ihrem Unternehmen modernes Marketing-Know-how und legen Sie die wertvolle Basis für eigene weitere Karriereschritte!
Die Module des Marketing-Professional (DVA) unterstützen Sie dabei durch praxisnahe und aktuelle Themen. Durch die hohe Flexibilität des Lehrgangs ist es jeder Zeit möglich, in den Gesamtlehrgang einzusteigen oder die passenden Inhalte in Einzelseminaren auszuwählen.
Sichern Sie sich oder Ihren Mitarbeitern jetzt die Teilnahme an den folgenden Modulen des Grundlagenprogramms:
Modul C: E-Marketing
Termin: 18. – 19. Februar 2009 in Hamburg
Preis: 890,- Euro zzgl. gesetzl. MwSt.
Modul D: Produktmanagementprozess
Termin: 19. – 20. März 2009 in Frankfurt
Preis: 890,- Euro zzgl. gesetzl. MwSt. |
Weitere Informationen erhalten Sie bei Bernd Heischmann.
Tel. 089 455547-732
Fax 089 455547-710

|
| Bildungspolitische Informationen |
|
Deutschlands beste Azubis 2008 in Berlin feierlich geehrt
Auch 2008 ehrte der DIHK in festlichem Rahmen die besten Auszubildenden Deutschlands: Am 15. Dezember wurden die mehr als 200 Top-Absolventen in IHK-Berufen in Berlin für ihre hervorragenden Leistungen gefeiert.
Zu Gast waren neben den Azubis und ihren Begleitern Vertreter der Ausbildungsbetriebe, des DIHK und der Industrie- und Handelskammern, Berufsschullehrer, bundespolitische Prominenz, Medienvertreter und Repräsentanten der Verbände.
Die Festrede hielt Bundesarbeitsminister Olaf Scholz. Eröffnet wurde die Veranstaltung von DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun.
Alle Super-Azubis hatten ihre Prüfung mit mindestens "sehr gut" bestanden. Über den Titel "Bundesbeste" oder Bundesbester" musste auch in diesem Jahr häufig die zweite Stelle hinter dem Komma entscheiden. Insgesamt wurden 229 Bundesbeste ermittelt, davon 93 junge Frauen und 136 junge Männer. Das Bundesland mit den meisten Besten (49) war einmal mehr Bayern. Es folgten Nordrhein-Westfalen mit 42 und Baden-Württemberg mit 26 Besten. In diesem Jahr konnten vier Kandidaten mit der unschlagbaren Punktzahl 100 abschließen. In den Berufsbildern Versicherungskaufmann/-kauffrau und Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen konnten insgesamt vier Auszubildende ausgezeichnet werden, darunter sogar zwei Auszubildende mit höchster Punktzahl. Die Super-Versicherungsazubis sind:
- DKV Deutsche Krankenversicherung AG: Melanie Schröder (100 Punkte)
- Cosmos Lebensversicherungs AG: Stefanie Moses (100 Punkte)
- Zurich Service GmbH: Carola Neu (Fachrichtung Versicherung)
- Belfin AG Martin Bartholomäi (Fachrichtung Finanzberatung)
Lesen Sie mehr zur Auswertung auf den Internetseiten des DIHK oder wenden Sie sich an:
Thomas Renner
renner.thomas@dihk.de
DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.
Tel. 030 20308-1607 |
Ihr Ansprechpartner beim BWV ist Michael Weyh.
Tel. 089 922001-35
Fax 089 922001-44

|
Tarifliche Ausbildungsvergütung 2008: Anstieg im Osten etwas stärker als im Westen
657 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden 2008 durchschnittlich in Westdeutschland. Die tariflichen Ausbildungsvergütungen erhöhten sich im Durchschnitt um 2,0 % und damit etwas weniger als im vorangegangenen Jahr mit 2,4 % (siehe Schaubild 1). In Ostdeutschland stiegen die tariflichen Ausbildungsvergütungen 2008 um 2,9 % auf durchschnittlich 567 € im Monat – und somit etwa gleich stark wie im Jahr zuvor (2,8 %). Der Abstand zum westlichen Tarifniveau hat sich nicht verändert. Für das gesamte Bundesgebiet lag der tarifliche Vergütungsdurchschnitt 2008 bei 642 € pro Monat und damit um 2,2 % über dem Vorjahreswert von 628 €. Zu diesen Ergebnissen kommt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in der Auswertung der tariflichen Ausbildungsvergütungen für das Jahr 2008.
Ermittelt wurden die durchschnittlichen Vergütungen für 185 Berufe in West- und 152 Berufe in Ostdeutschland. In diesen Berufen werden 89 % der Auszubildenden ausgebildet.
Erhebliche Unterschiede in der Vergütungshöhe gibt es zwischen den Ausbildungsberufen (siehe Schaubild 2). Die mit Abstand höchsten Ausbildungsvergütungen wurden in West- und Ostdeutschland im Beruf Binnenschiffer/Binnenschifferin mit jeweils 925 € pro Monat erzielt. Hohe Vergütungen sind seit langem auch in den Berufen des Bauhauptgewerbes (zum Beispiel Maurer/Maurerin) tariflich vereinbart: sie betrugen 2008 in Westdeutschland durchschnittlich 873 € und in Ostdeutschland 679 € pro Monat. Ebenfalls hoch waren die Vergütungen in West- und Ostdeutschland mit durchschnittlich jeweils 815 € im Beruf Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen.
Eher niedrige Ausbildungsvergütungen wurden dagegen zum Beispiel in den Berufen Maler/Malerin und Lackierer/Lackiererin (West: 409 €, Ost: 376 €), Florist/Floristin (West: 424 €, Ost: 312 €), Friseur/Friseurin (West: 438 €, Ost: 269 €) und Bäcker/Bäckerin (West: 478 €, Ost: 390 €) gezahlt.
Auch zwischen den Ausbildungsbereichen bestanden 2008 in West- und Ostdeutschland deutliche Unterschiede im Vergütungsniveau (siehe Schaubild 3). Überdurchschnittlich hohe Ausbildungsvergütungen wurden in Industrie und Handel (West: 730 €, Ost: 632 €) und im Öffentlichen Dienst (West: 724 €, Ost: 719 €) erreicht. Unter dem jeweiligen Gesamtdurchschnitt lagen dagegen die Vergütungen im Handwerk, bei den Freien Berufen und in der Landwirtschaft.
Bei allen Beträgen handelt es sich jeweils um die durchschnittlichen Vergütungen während der gesamten Ausbildungszeit.
Weitere Informationen im Internetangebot des BIBB. |
Ihr Ansprechpartner beim BWV ist Michael Weyh.
Tel. 089 922001-35
Fax 089 922001-44

|
|
Unterstützung für Prüfer durch das BIBB
Das Prüferportal ist die Informations- und Kommunikationsplattform des BIBB für aktive und zukünftige Prüfer sowie für alle, die sich für das Thema Prüfungen im Dualen System interessieren. Hier gibt es Informationen rund um das Prüfungswesen, das Prüfungsrecht, Veranstaltungshinweise, Materialien sowie die Möglichkeit, sich mit anderen Prüferinnen und Prüfern auszutauschen und Anfragen zu stellen.
Informationsmaterial zum Download finden Sie hier.
Für weitere Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Martin Pfaff
redaktion@prueferportal.org
Tel. 02166 62 198-15
Fax 02166 62 198-20
Mobile 0175 6240767
http://www.prueferportal.org
|
Ihr Ansprechpartner beim BWV ist Michael Weyh.
Tel. 089 922001-35
Fax 089 922001-44

|
Berufliche Ausbildung im Ausland
Neben dem Fachwissen bestimmt heutzutage die interkulturelle Kompetenz immer mehr den Erfolg auf dem Arbeitsmarkt. Wer sich in Zeiten der Globalisierung beruflich weiter entwickeln möchte, benötigt internationale Berufserfahrung. Dies gilt auch für die Versicherungswirtschaft.
Der Gesetzgeber hat im Berufsbildungsgesetz vom April 2005 festgeschrieben, dass ein Auslandsaufenthalt fester Bestandteil der Ausbildung werden kann, und zwar bis zu maximal ¼ der Ausbildungszeit. Auszubildende können somit schon während der Ausbildung die begehrten Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben. Im Rahmen des Auslandsaufenthalts entwickeln sie interkulturelle Kompetenz, lernen die Wichtigkeit von Mobilität und Flexibilität und entfalten die Fähigkeit, auf Veränderungen neugierig und positiv zu reagieren.
Auslandsentsendungen bringen auch den Unternehmen eine Reihe von Vorteilen. Jene Unternehmen, die es den Auszubildenden ermöglichen, einen Teil der Ausbildung im Ausland zu absolvieren, werden für Ausbildungsplatzsuchende interessanter und haben somit einen Vorsprung in punkto Nachwuchsgewinnung.
Während ein Auslandsaufenthalt für viele Studenten in Deutschland selbstverständlich ist, entscheiden sich nur ca. 1 - 2 % der Auszubildenden einen Teil ihrer Ausbildung international zu gestalten.
Um Auslandsaufenthalte während der beruflichen Ausbildung zu fördern, hat die DIHK einen Leitfaden für Ausbilder herausgegeben. Der Leitfaden gibt Hilfestellung für die praktische Ausführung des Auslandsaufenthalts und beantwortet viele Fragen rund um das Thema. Die Broschüre kann beim DIHK bestellt werden. |
Ihre Ansprechpartnerin beim BWV ist Vesna Kranjčec-Sang.
Tel. 089 922001-32
Fax 089 922001-44

|
|
|
Herausgeber: BWV e.V. Arabellastr.
29 81925 München
Redaktion: Michaela
Reichle, Referentin Bereich Organisation &
Kommunikation
Tel. 089 922001-42
Fax 089
922001-44
E-Mail: michaela.reichle@bwv-online.de
|
Interessieren Sie sich für unser Newsletter -Archiv? Bitte
greifen Sie hier
darauf zu.
Möchten Sie diesen Newsletter abbestellen? Bitte tragen Sie
sich aus.
Damit Sie den Newsletter leichter lesen können, haben wir auf geschlechtsspezifische Doppelnennungen verzichtet. | |