|
Liebe Leserin, lieber
Leser unseres Newsletters,
die Partner des Bildungsnetzwerks Versicherungswirtschaft - BWV, BWV Regional und DVA - liefern Ihnen nachfolgend aktuelle Informationen rund um die Personal- und Bildungsarbeit in der Versicherungsbranche.
Wir würden uns freuen, wenn wir Sie mit der einen oder anderen Nachricht in Ihrer Personalarbeit unterstützen können. Ihnen allen gutes Gelingen bei Ihren täglichen Aufgaben und Projekten.
Mit freundlichen Grüßen aus München
Ihre
Michaela Reichle

 |
| BWV |
| Broschüre "Ausbildungsumfrage in der Versicherungswirtschaft“ erschienen
Seit sechs Jahren befragt das BWV in Kooperation mit dem AGV seine Mitgliedsunternehmen zu ihrem Ausbildungsengagement. Auch die diesjährige Erhebung greift interessante Fragestellungen für die Versicherungsunternehmen auf. Auf diese Weise werden jährlich wertvolle Daten und Zahlen zur Ausbildungssituation erhoben, die die Basis für einen Vergleich und gegenseitigen Austausch sowohl innerhalb als auch außerhalb der Branche bilden.
Die aktuelle Broschüre stellt die zentralen Ergebnisse der Ausbildungsumfrage 2009 vor. Dabei ist ein beträchtlicher Teil der Umfrage dem Ausbildungsberuf "Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen“ gewidmet. Die Broschüre kann beim Verlag Versicherungswirtschaft www.vvw.de bestellt oder hier herunter geladen werden. |
Ihre Ansprechpartnerin beim BWV ist Vesna Kranjčec-Sang.
Tel. 089 922001-32

|
| Nächste Spielleiterschulung VerSimBi
Die nächste Spielleiterschulung zum Unternehmensplanspiel VerSimBi findet am 20. November 2009 in München statt.
VerSimBi ist das in der Branche bekannte Planspiel, das den Spielteilnehmern die Zusammenhänge im Innen- und Außendienst eines Versicherungsunternehmens verdeutlicht. Das Spiel eignet sich für Auszubildende der Versicherungswirtschaft, für Schüler an allgemeinbildenden Schulen und für Seiteneinsteiger in die Versicherungswirtschaft.
Das Anmeldeformular finden Sie hier. |
Bei weiteren organisatorischen Fragen steht Ihnen
Manuela Woschek,
Tel. 089 922001-48
bei inhaltlichen Fragen Vesna Kranjčec-Sang
gerne zur Verfügung.
Tel. 089 922001-32

|
| Ankündigung: Bildungsreport 2010
Der Bildungsreport 2010 des BWV ist ab nächster Woche kostenlos erhältlich.
Kein anderes Medium informiert so komprimiert über die aktuellen bildungspolitischen Fragestellungen der Versicherungswirtschaft, unsere Produktneuheiten und über das Angebotsspektrum der Bildungsnetzwerkpartner BWV, BWV Regional und DVA. In bewährter Form finden Sie darin auch alle unsere Kontaktdaten und Standorte. |
Zur Bestellung wenden Sie sich bitte an Marion Schlierf.
Tel. 089
922001-34

|
| Seminarreihe Arbeitsrecht im Jahr 2010
Auch im Jahr 2010 hat das BWV wieder Spezialseminare zum Arbeits- und Betriebsverfassungsrecht für Mitarbeiter in Personalabteilungen und Führungskräfte in der Versicherungswirtschaft im Angebot.
Das bewährte Konzept, aktuelle Themen ausschließlich unter dem für die Versicherungsbranche relevanten Blickwinkel zu behandeln, haben wir beibehalten. So bieten wir zu allen personalwirtschaftlich obligaten Themen fundierte Fachseminare an -
begonnen mit dem Seminar "Arbeitsrecht in der Ausbildung“, bei dem den Teilnehmern die maßgeblichen Regelungen und Besonderheiten des Berufsbildungsgesetzes (BBiG), die im Rahmen der klassischen Berufsausbildung von Bedeutung sind, näher gebracht werden, bis hin zum Seminar "Altersteilzeit“.
Den Bedürfnissen der Personalpraxis entsprechend, werden die relevanten Fragestellungen und Themenkreise aufbereitet und auch der Umgang mit zahlreichen Problemen und Sonderfällen anhand von Beispielen erläutert.
Die Referenten sind zugelassene Rechtsanwälte und in der Rechtsabteilung des Arbeitgeberverbandes der Versicherungsunternehmen in Deutschland (AGV) tätig. Somit können wir Ihnen einen umfangreichen Praxisbezug garantieren.
Die ausführlichen Seminarbeschreibungen, Inhalte, Termine, Orte und Kosten erfahren Sie hier oder fordern Sie unseren aktuellen Seminarprospekt an. |
Ihre Ansprechpartnerin ist Katharina Spangler.
Tel. 089 922001-43

|
| Seminarreihe für Arbeitnehmervertreter im Jahr 2010
Das BWV bietet auch im Jahr 2010 wieder ein umfassendes Seminarangebot für Arbeitnehmervertreter an. Dabei ist unser oberstes Ziel die kompetente Interessenvertretung.
Im Angebot sind 21 Seminare für Betriebsräte, vier Seminare für Jugend- und Auszubildendenvertreter, zwei Seminare für Mitglieder im Wirtschaftsausschuss, zwei Seminare für Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat sowie ein Kompaktseminar für Schwerbehindertetenvertreter.
Besonders neu gewählte Betriebsräte können von der 30-jährigen Erfahrung in der Schulung von Arbeitnehmervertretern profitieren. Falls Sie aus beruflichen Gründen wenig Zeit haben sollten, bieten wir neben den regulären Seminaren auch einen Crashkurs an. Reservieren Sie Ihre Plätze bitte frühzeitig!
Ausführliche Seminarbeschreibungen, Inhalte, Termine, Orte und Kosten erhalten Sie hier oder fordern Sie unseren aktuellen Seminarprospekt an. |
Ihre Ansprechpartnerin ist Katharina Spangler.
Tel. 089 922001-43

|
| DVA |
|
Kolumne E-Learninglish Teil 50: "E-Learning 3.0“
E-Learning 3.0? Ich finde, jetzt reicht es langsam. Die E-Learning-Begriffs-Innovatoren scheinen keine Vorstellung davon zu haben, wie schwierig es ist, ein paar Zeilen zu schreiben, während man ständig den Kopf schütteln muss. Vielleicht ergeht es Ihnen gleich ähnlich. Lesen Sie hier. |
Weitere Informationen erhalten Sie bei Christian
Fendl.
Tel.
089 455547-742
Fax 089 455547-710

|
|
Ab Februar 2010 günstiger: Online-gestützte Fortbildung zum/-r Geprüften Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen
Seit Anfang des Jahres haben sich viele Teilnehmer für die neugeordnete Fortbildung zum/-r Geprüften Fachwirt/-in für Versicherung und Finanzen entschieden.
Denjenigen, die die Präsenzkurse der BWV Regional nicht wahrnehmen können, bietet die DVA die Lerninhalte online-gestützt an. Hier lernen die Studierenden flexibel, orts- und zeitunabhängig. So lassen sich berufliche Herausforderungen optimal mit der Fortbildung vereinbaren.
Der nächste Online-Studienzug startet im Februar 2010 in bewährter Qualität. Neu sind die besonders günstigen Fortbildungskosten von jetzt 150,- Euro monatlich! Außerdem kann zur finanziellen Unterstützung Meister-BAföG beantragt werden. Informationen hierzu unter www.meister-bafoeg.info.
Eine nähere Beschreibung der online-gestützten Fortbildung finden Sie hier. |
Petra Arendt berät Sie gerne.
Tel. 0231 135-4387

|
|
Neue Perspektiven in der Organisations- und Projektarbeit von Versicherungsunternehmen
Die Teilnehmer des 16. Lehrgangs Interne/-r Unternehmensberater/-in (DVA) sind sich schon jetzt einig: Die Qualifizierung eröffnet vollkommen neue Perspektiven für die Organisations- und Projektarbeit in ihren Unternehmen. Die vermittelten Methoden und Techniken sind eine wertvolle Hilfe für die Arbeit in der Praxis. Und auch wenn zu Beginn den Teilnehmern Einiges abverlangt wurde, wurde diese im weiteren Verlauf als sehr nützlich empfunden, um Entwicklungs- und Veränderungsprozesse verstehen und gestalten zu können. Die Zertifizierung im Januar 2010 markiert den Abschluss dieses Lehrgangs. Der 17. Durchgang startet im Frühjahr 2010.
Interne/-r Unternehmensberater/-in (DVA)
Termin: 13.–16. April 2010 (Orientierungsworkshop/Modul 1 in Überlingen a. Bodensee)
Der Lehrgang startet einmal im Jahr. Rechtzeitige Anmeldung wird daher empfohlen.
Die Absolventen des/-r Internen Unternehmensberaters/-in tauschen sich alljährlich im Rahmen eines zentralen Treffens aus. Termin für das nächste Treffen ist voraussichtlich der 10. Februar 2010 in Berlin. |
Weitere Informationen erhalten Sie bei
Christiane von Spreckelsen.
Tel. 030 2020-5096

|
|
Jetzt schon anmelden: Start des Studiengangs Spezialist/-in Risikomanagement (DVA)
Der zweite Durchgang des praxisnahen Studiengangs Spezialist/-in Risikomanagement (DVA) ist sehr erfolgreich im September 2009 gestartet. Für den dritten Durchgang ab April 2010 liegen schon jetzt die ersten Anmeldungen vor. Deshalb unser Rat: frühzeitig einen Platz sichern!
Das europäische Solvency II-Projekt sowie das MaRisk-Rundschreiben der BaFin werden die Steuerung von Versicherungsunternehmen in den nächsten Jahren grundlegend verändern. Der professionelle Umgang mit Risiken und die Qualität des internen Risikomanagements werden damit zu entscheidenden Wettbewerbsfaktoren der Zukunft. Im praxisnahen Studiengang "Spezialist/-in Risikomanagement (DVA)“ werden die Instrumente und Zusammenhänge des professionellen Risikomanagements vermittelt. Außerdem wird ein Überblick über Best-Practice-Ansätze der führenden Versicherungsunternehmen gegeben.
Die fachliche Leitung des Studiengangs hat Dr. Thomas Schubert, Leiter Risikomanagement des GDV Berlin.
Die Wissenschaftliche Begleitung übernimmt Prof. Dr. Helmut Gründl, Humboldt-Universität Berlin.
Spezialist/-in Risikomanagement (DVA)
Integriertes Risikomanagement in Versicherungsunternehmen
Termin Modul 1: 15. April 2010
Die Module 2 - 5 finden zwischen April und Ende September 2010 statt. |
Weitere Informationen erhalten Sie bei
Christiane von Spreckelsen.
Tel. 030 2020-5096

|
| Bildungspolitische Informationen |
|
Der neue BMBF-Stipendienlotse
Der Stipendienlotse ist ein interaktives Datenbankportal, das umfassend und zielgerichtet über aktuelle Stipendienprogramme, z.B. für die berufliche Ausbildung oder das Studium informiert. Stipendiengeber haben die Möglichkeit, das Portal für die Präsentation ihrer Stipendienprogramme zu nutzen und so frühzeitig Kontakt zu leistungsstarken Hochschülern aufnehmen und diese an sich binden. Die Datenbank finden Sie unter: www.stipendienlotse.de. |
Ansprechpartnerin beim BWV ist
Monika Klampfleitner.
Tel. 089 922001-39
 |
Situation auf dem Ausbildungsmarkt erfreulich: Zwischenbilanz zum 30. September 2009
Laut Presse-Info der Bundesagentur für Arbeit vom 13. Oktober 2009 liegt zum 30. September 2009 die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen bei insgesamt bei 475.390 und ist damit gegenüber dem Vorjahr um 7,1 Prozent (36.190 Plätze) gesunken. Bis September 2009 haben sich 533.360 Bewerber bei den Arbeitsagenturen gemeldet. Das sind 14,0 Prozent bzw. 86.676 Jugendliche weniger als im Vorjahr. Trotz der ungünstigen konjunkturellen Entwicklung ist die Ausbildungsstellenmarktbilanz - auch aufgrund des Bewerberrückgangs - sehr erfreulich.
Die Industrie- und Handelskammern haben bis Ende September 2009 311.825 neue Verträge registriert, ein Minus von 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Handwerk wurden bisher 143.121 Ausbildungsverträge gemeldet, ein Minus von 6,1 Prozent. Die freien Berufe verzeichnen ebenfalls ein Minus: Hier wurden rund 42.501 Ausbildungsverträge abgeschlossen, das sind 2,0 Prozent weniger als im Vorjahr.
Ihre Paktzusagen hat die Wirtschaft bereits erfüllt – die Anstrengungen gehen weiter. So wurden bisher 59.700 neue Ausbildungsplätze (Zusage: 60.000) sowie 37.500 neue Ausbildungsbetriebe (Zusage: 30.000) gewonnen.
Die Aussichten für die Nachvermittlungen sind ausgezeichnet: Den 9.600 unvermittelt gemeldeten Bewerbern stehen noch 17.250 unbesetzt gemeldete Ausbildungsstellen sowie noch ein Großteil der zugesagten 40.000 Plätze für Einstiegsqualifizierungen zur Verfügung. Zudem kommen erfahrungsgemäß in den nächsten Wochen und Monaten durch weiteres Engagement der Betriebe und Fälle von Nicht-Antritt der Ausbildung weitere Ausbildungsplätze hinzu.
Auf den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit finden Sie den Download des gesamten Berichts. |
Ihre Ansprechpartnerin beim BWV ist Vesna Kranjčec-Sang.
Tel. 089 922001-32

|
Allen Vorurteilen zum Trotz: Auszubildende wollen "richtig mit anpacken"
Mangelnde Leistungsbereitschaft ist ein Vorwurf, mit dem sich junge Menschen in den Medien häufig konfrontiert sehen. Die repräsentative Studie "Ausbildung aus Sicht der Auszubildenden" des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeichnet dagegen ein anderes Bild. Demnach sind Auszubildende durchaus bereit, hohe Leistungen zu erbringen - allerdings erwarten sie dafür im Gegenzug, intensiv in die betrieblichen Geschäftsabläufe eingebunden zu werden und eine Anerkennung ihrer Leistungen. Gerade die Verzahnung von Lern- und Arbeitsprozessen im Betrieb wird von den Jugendlichen sehr geschätzt. Vorgestellt werden diese Ergebnisse und zahlreiche weitere Studien aus Berufsbildungs- und Jugendforschung auf der Fachtagung "Neue Jugend? Neue Ausbildung?", die das BIBB zusammen mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI) am 28. und 29. Oktober in Bonn durchführt. Rund 200 Teilnehmende aus Forschung, Politik und Praxis diskutieren darüber, mit welchem Selbstverständnis und welchen Kompetenzen Jugendliche heute ihre Lebenswege beschreiten, wie Übergänge zwischen Schule und Ausbildung angesichts des demografischen Wandels verlaufen und vor welchen Herausforderungen Bildungsverantwortliche in Betrieben und Berufsschulen stehen.
Wenn es um die Frage geht, wodurch sich eine "gute" duale Berufsausbildung auszeichnet, sind in der Fachöffentlichkeit viele Kriterien im Gespräch. Doch auf welche Ausbildungsbedingungen legen die Auszubildenden selbst besonderen Wert? Und wie gut gelingt es den Betrieben und Berufsschulen, den Ansprüchen der Auszubildenden gerecht zu werden? Um diese Fragen zu klären, wurden in der BIBB-Studie rund 6.000 Auszubildende aus 15 dualen Ausbildungsberufen befragt.
Auf den Internetseiten des BIBB finden Sie die Studie "Ausbildung aus Sicht der Auszubildenden". Die Ergebnisse der Fachtagung werden in der ersten Novemberhälfte im Internetangebot des BIBB dokumentiert.
Auskünfte erteilt:
Andreas Krewerth
krewerth@bibb.de
Tel. 0228 107-1110 |
Ihre Ansprechpartnerin beim BWV ist Vesna Kranjčec-Sang.
Tel. 089 922001-32

|
|
|
Herausgeber: BWV e.V. Arabellastr.
29 81925 München
Redaktion: Michaela
Reichle,
Referentin Kommunikation
Tel. 089 922001-42 Fax 089
922001-44 E-Mail: michaela.reichle@bwv-online.de
|
Interessieren Sie sich für unser Newsletter -Archiv? Bitte
greifen Sie hier darauf zu.
Möchten Sie diesen Newsletter abbestellen? Bitte tragen Sie
sich aus.
Damit Sie den Newsletter leichter lesen können, haben wir auf geschlechtsspezifische Doppelnennungen verzichtet. | |