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Liebe Leserin, lieber Leser unseres Newsletters,
die Partner des Bildungsnetzwerks Versicherungswirtschaft - BWV, BWV Regional und DVA - liefern Ihnen nachfolgend aktuelle Informationen rund um die Personal- und Bildungsarbeit in der Versicherungsbranche aus dem September.
Wir würden uns freuen, wenn wir Sie mit der einen oder anderen Nachricht in Ihrer Personalarbeit unterstützen können. Ihnen allen gutes Gelingen bei Ihren täglichen Aufgaben und Projekten.
Mit freundlichen Grüßen aus München
Ihre
Michaela Reichle

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| Themen des BWV |
| MINT-Botschafter für die Versicherungswirtschaft gesucht
Die BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Akzeptanz der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Deutschland nachhaltig zu stärken und damit die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auch zukünftig sicher zu stellen. Die MINT-Initiative will hierzu Botschafter gewinnen, die die MINT-Idee in Schulen und Hochschulen tragen.
Das BWV sucht engagierte MINT-Botschafter aus der Versicherungswirtschaft mit entsprechendem beruflichem Hintergrund, die junge Menschen für Naturwissenschaften und Technik begeistern und ihnen die Berufsperspektiven einer naturwissenschaftlich-technischen Ausbildung in unserer Branche aufzeigen möchten.
Wenn Sie Interesse daran haben, MINT-Botschafter unserer Branche zu werden, melden Sie sich bitte bei Dr. Katharina Höhn.
Am 17. November 2008 findet ab 16.00 Uhr in Berlin die Auftaktveranstaltung für MINT-Botschafter statt. Dr. Höhn wird dort an einer Podiumsdiskussion teilnehmen und bittet Sie hierfür um Positivbeispiele für spannende Tätigkeitsfelder, die MINT-Absolventen in der Versicherungswirtschaft geboten werden. Als Vorlage kann Ihnen der Artikel „Die Macht der Prozente“ aus dem Handelsblatt vom 10. September 2008 dienen, in dem Pierre Joos, Leiter Risikomanagement bei der Allianz, portraitiert wird.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und das Anmeldeformular finden Sie unter http://www.mintzukunft.de. |
Weitere Informationen erhalten Sie von Dr. Katharina Höhn.
Tel. 089 922001-33
Fax 089 922001-44

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| BWV - Berufsbildung |
Neu im BWV: Referentin für Berufliche Bildung
Der BWV Verband hat zum 1. Oktober 2008 sein Team verstärkt. Frau Vesna Kranjčec-Sang betreut in ihrer Position als Referentin für Berufliche Bildung die Themen rund um die Erstausbildung Kaufmann für Versicherungen und Finanzen inklusive der Internetplattform Azubi-Welt.
Auf diesem Wege wünschen wir Frau Vesna Kranjčec-Sang einen guten Start!
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Ihr Kontakt ist:
Tel. 089 922001-32
Fax 089 922001-44

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Seminartermine 2009 der Arbeitsrechtlichen und Sozialpolitischen Seminare
Arbeitsrechtliche Seminare
Auch im Jahr 2009 bietet das BWV Spezialseminare zum Arbeits- und Betriebsverfassungsrecht für Mitarbeiter in Personalabteilungen, Führungskräfte und Ausbildungsbeauftragte aus der Versicherungswirtschaft an.
Neu im Angebot sind:
- Arbeitsrecht kompakt für Führungskräfte
Schneller Überblick über führungsrelevante arbeitsrechtliche Sachverhalte
- Aktuelles zum Kündigungsschutzrecht kompakt
Intensivseminar mit gezielter und komprimierter Wissensvermittlung
- Musterarbeitsvertrag – Verträge rechtssicher gestalten
Formulierung von arbeitsrechtlichen Verträgen unter Berücksichtigung der aktuellen Gesetzgebung und Rechtsprechung
- Entgeltflexibilisierung im Betrieb – Möglichkeiten und Grenzen
Darstellung und Erläuterung von flexiblen Vergütungstypen und deren Grenzen durch die Rechtsprechung
Sozialpolitische Seminare
Weiterhin haben wir auch ein umfassendes Angebot an Seminaren für Betriebsräte, Jugend- und Auszubildendenvertreter, Mitglieder im Wirtschaftsausschuss, Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat sowie für Schwerbehindertenvertreter.
Das Angebot ist seit 2008 um die Zielgruppe der Schwerbehindertenvertreter im Betrieb erweitert:
- In einem eintägigen Kompaktseminar werden alle maßgeblichen arbeitsrechtlichen Kenntnisse vermittelt, die für eine gewissenhafte Amtsausführung erforderlich sind.
Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Arbeitnehmervertreter zu diesen Themen weiterzubilden!
Die neuen Broschüren mit den ausführlichen Beschreibungen und Informationen sind jetzt erscheinen. Auf Wunsch senden wir Ihnen die Broschüren kostenlos zu.
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Weitere Informationen erhalten Sie von Katharina Spangler.
Tel. 089 922001-43
Fax 089 922001-44

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Aktuelle Regelung des DIHK zu Hilfsmittellisten für Fortbildungen
Nachfolgend möchten wir Sie über eine neue Verlautbarung des DIHK (Originaltext nachfolgend) zum Thema Hilfsmittellisten für Fortbildungen informieren. Für unseren Versicherungsfachwirt ergeben sich hieraus keine Änderungen. Die Hilfsmittelliste Versicherungsfachwirt finden Sie in der Anlage des DIHK auf Seite 34.
"... die IHKs haben vereinbart, dass es in Zukunft für alle IHK-Fortbildungsprüfungen bundesweit einheitliche Hilfsmittellisten geben wird. Es gab in der Vergangenheit einige wenige Fortbildungsprüfungen, in denen alle Unterlagen freigegeben waren.
Dies hat dazu geführt, dass bei den Prüfungen von den Teilnehmern eine Vielzahl von Hilfsmitteln in die Prüfung mitgenommen wurde, die für die Lösung der Aufgaben nicht erforderlich war. Das Arbeiten in den Unterlagen hat im Ergebnis den Teilnehmern nicht geholfen, denn die zur Beantwortung der Aufgaben zur Verfügung stehende Prüfungszeit wurde damit unnötig verbraucht - die Prüfungsergebnisse bestätigen diesen Schluss. Auch unter dem Grundsatz der Chancengleichheit der Prüfungsteilnehmer wurden daher für die wenigen Prüfungen, in denen solche Listen bisher nicht vorlagen, Hilfsmittelisten erstellt.
Die Hilfsmittellisten gelten für alle Prüfungstermine ab dem 1. Juli 2009. Bitte berücksichtigen sie diese Änderung in Ihren Vorbereitungskursen auf die jeweiligen IHK-Prüfungen."
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Weitere Informationen erhalten Sie bei Bianca Dorn.
Tel. 089 922001-39
Fax 089 922001-44

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| DVA |
Kolumne E-Learninglish Teil 38: "Out of the Box“
Wenn ein Australier sagt "It’s out of the box!“, dann meint er damit, dass etwas außergewöhnlich bzw. hervorragend ist. Im Internet und E-Learning-Umfeld bezeichnet "out of the box“ etwas ganz anderes.
Lesen Sie hier mehr dazu. |
Ihr Ansprechpartner für Fragen ist Christian Fendl.
Tel. 089 455547-742
Fax 089 455547-710

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Fachtagung Unternehmenskommunikation 2008 vom 9. bis 11. November 2008 in Münster – sind Sie dabei?
Der Kommunikationsexpress hat noch einmal an Fahrt aufgenommen. Die Medien und das Nutzerverhalten verändern sich permanent und immer schneller. Aber wo geht die Reise hin? Und wer sitzt am Steuer?
Wie stellen wir sicher, dass wir den Zug nicht verpassen? Erforschen Sie mit uns die Trends!
Der nötige Praxisaustausch soll auch nicht fehlen – hierfür stehen Workshops und Impulsreferate zur Verfügung.
Weitere Veranstaltungsdetails finden Sie hier. |
Weitere Informationen erhalten Sie bei Bernd Heischmann.
Tel. 089 455547-732
Fax 089 455547-710

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Praktikertag Kfz-Versicherung 2008
Was bewegt die Kfz-Versicherer? In der neuen DVA-Reihe „Praktikertage Kfz-Versicherungen“ haben Sie die Möglichkeit, sich einmal jährlich über aktuelle Themen der Kfz-Versicherung zu informieren und sich mit Fachexperten und Kollegen auszutauschen.
Termin: 26. November 2008 in Köln
Preis: 790,- Euro zzgl. gesetzl. MwSt.
Auf dem ersten Praktikertag Kfz-Versicherung 2008 werden Prof. Karl Maier, Fachhochschule Köln, Dr. Ralf Schurer, GDV Berlin, Achim Schweizer, WGV-Versicherungen Stuttgart, Martin Stadler, Allianz Versicherungs-AG München und Prof. Manfred Wandt, Goethe-Universität, Frankfurt zu aktuellen Themen Stellung nehmen. |
Weitere Informationen erhalten Sie bei Bernd Heischmann.
Tel. 089 455547-732
Fax 089 455547-710

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| Bildungspolitische Informationen |
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Deutschland muss Bildungsrepublik werden
In einer gemeinsamen Präsidiumssitzung haben BDA und BDI konkrete Referenzwerte für die bildungspolitischen Ziele bis 2015 von Bund und Ländern gefordert. Hierfür haben die Verbände einen 9-Punkte Plan der Wirtschaft für den Bildungsgipfel 2008 erarbeitet:
- Frühkindliche Bildung zur ersten Stufe des Bildungssystems ausbauen
- Bedarfsgerechtes Ganztagsschulangebot und individuelle Förderung der Schüler sicherstellen
- Unterricht und Lehre in Schule und Hochschule qualitativ verbessern
- Selbständigkeit und Wettbewerb aller Bildungseinrichtungen stärken
- Demographische Rendite voll zur Finanzierung der Qualitätsverbesserung im Bildungssystem einsetzen
- Impulse zur Sicherung des MINT-Nachwuchses setzen
- Ökonomische Bildung stärken
- Abschottung der verschiedenen Bildungswege überwinden und Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung erhöhen
- Hochschulfinanzierung investitionsorientiert ausrichten
Die vollständige Beschlussvorlage finden Sie hier. |
Ihr Ansprechpartner beim BWV ist Michael Weyh.
Tel. 089 922001-35
Fax 089 922001-44

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BIBB-Film präsentiert 'Erfolgsmodell duale Berufsausbildung' in sieben Sprachen
Die duale Berufsausbildung in Deutschland ist ein Erfolgsmodell. Weil sie sich an den realen Arbeitsprozessen der beruflichen Praxis orientiert, genießt sie auch international hohes Ansehen. Weltweit greifen immer mehr Länder die Vorteile der dualen Berufsausbildung auf und wenden sich verstärkt an deutsche Einrichtungen, um mehr über dieses Modell zu erfahren. Diese Aktivitäten werden nun durch den Film "Berufsbildung in Deutschland - Zukunft sichern" (15 Min.) unterstützt. Er kann ab sofort in deutscher, englischer, französischer und spanischer Sprache kostenlos im Internetangebot des BIBB heruntergeladen werden. Die russischen, chinesischen und arabischen Sprachversionen folgen in Kürze. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat diesen Film im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) produziert.
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Ihre Ansprechpartnerin beim BWV ist
Vesna Kranjčec-Sang.
Tel. 089 922001-32
Fax 089 922001-44

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OECD stellt Studie "Bildung auf einen Blick 2008" vor
Die Direktorin für Bildung bei der OECD, Frau Prof. Dr. Barbara Ischinger, stellte in Berlin die neue Ausgabe des OECD-Berichts "Bildung auf einen Blick" vor.
Die jährlich erscheinende Veröffentlichung der OECD beleuchtet bildungspolitische Fragen aus einer internationalen Perspektive. Sie basiert überwiegend auf Daten der Jahre 2005 und 2006. Die Ergebnisse liefern eine Orientierungshilfe, um die Entwicklung des deutschen Bildungssystems zu bewerten und Reformstrategien weiterzuentwickeln.
Wie in den Vorjahren werden internationale Vergleichskennzahlen zu den Bildungsergebnissen, zu den Investitionen in Bildung, zur Bildungsbeteiligung nach Bildungsstufen und -bereichen sowie zum Lernumfeld von Schulen dargestellt. Auch Indikatoren zu Bildung und Beschäftigung haben mittlerweile einen festen Platz in der OECD-Studie.
Hier ein Überblick über die wesentlichen Ergebnisse der Studie Hoher Bildungsstand ist die Basis für Erfolg am Arbeitsmarkt
Deutschland nimmt traditionell eine Spitzenstellung beim Anteil der Bevölkerung mit mindestens einem Abschluss der Sekundarstufe II ein. Dieser lag für die Bevölkerungsgruppe der 25- bis 64jährigen in Deutschland im Jahr 2006 mit 83 % deutlich über dem OECD-Durchschnitt von 68 %. Zahl der Hochschulabsolventen steigt
Am Arbeitsmarkt gibt es einen wachsenden Bedarf an Hochschulabsolventen. Der Anteil junger Menschen, die einen Abschluss im Tertiärbereich erwerben, ist sowohl in Deutschland als auch international gestiegen. Hatten 1995 erst 14 % eines Altersjahrgangs ein Universitäts- oder Fachhochschulstudium abgeschlossen, waren es im Jahr 2000 bereits 18 % und im Jahr 2006 21 %. Allerdings liegt Deutschland damit, auch bedingt durch die starke Rolle der dualen Berufsausbildung, deutlich unter dem OECD-Mittel von 37 % (1995: 20 %). Aufgrund der positiven Entwicklung bei den Studienanfängern ab dem Wintersemester 2007/2008 wird die Zahl der Hochschulabsolventen in den nächsten Jahren weiter steigen.
Weiter Bedarf in den MINT-Fächern
Maschinenbau gehört mit den Wirtschaftswissenschaften und den Lehramtsstudiengängen zu den am häufigsten gewählten Studienfächer in Deutschland. Dennoch zeigt der aktuelle Fachkräftebedarf der Wirtschaft, dass Handlungsbedarf in den MINT-Fächern besteht. Deutschland hat mit 22 % einen hohen Anteil an Absolventen mit ingenieurwissenschaftlichem Abschluss in der Gesamtbevölkerung mit Hochschulabschluss, der OECD-Durchschnitt liegt lediglich bei 15 %. Gleichzeitig werden in den nächsten Jahren beispielsweise sehr viel mehr Ingenieure aus dem Erwerbsleben ausscheiden als jüngere nachrücken. Frauen mit naturwissenschaftlich und technisch ausgerichteten Abschlüssen sind in Deutschland weniger stark vertreten als im OECD-Schnitt. Pro 100.000 Beschäftigte in diesem Bereich haben in Deutschland 850 Frauen einen naturwissenschaftlichen oder technischen Abschluss, OECD-weit sind es fast 1.000.
Internationalisierung des Hochschulstudiums in Deutschland weit fortgeschritten
Im internationalen Wettbewerb um die besten Studierenden und Nachwuchswissenschaftler befindet sich Deutschland in einer sehr guten Position: Nur in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien sind mehr ausländische Studierende eingeschrieben als an deutschen Hochschulen. Auch bei der Bereitschaft der Studierenden, im Ausland Erfahrungen zu sammeln, ist Deutschland vorne. Dies ist auch ein Erfolg der bildungspolitischen Maßnahmen von Bund und Ländern zur Stärkung des Studienstandorts Deutschland und zur Förderung der Internationalisierung der deutschen Hochschullandschaft.
Eine Zusammenfassung der wesentlichen Aussagen der Studie ist im Internet auf der Homepage des BMBF sowie der KMK abrufbar. Die Studie „Bildung auf einen Blick“ kann zum Preis von 65 € erworben werden über www.wbv.de,
Email: service@wbv.de,
Tel. 0521 91101-11, oder
Fax 0521 91101-19
sowie über den Buchhandel (ISBN:978-3-7639-3509-3). |
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Zweiter nationaler Bildungsbericht erschienen
Der zweite nationale Bildungsbericht ist erschienen. Er wurde von einer unabhängigen wissenschaftlichen Autorengruppe im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland erstellt. Der Bericht dokumentiert den aktuellen Status quo unseres Bildungssystems und zeigt dabei erfreuliche Entwicklungen – wie den Ausbau der Angebote bei der frühkindlichen Bildung und Betreuung, die Erhöhung des Ausbildungsplatzangebotes und den neuen Höchststand bei den Hochschulabsolventen. Der Bericht zeigt zudem, dass insgesamt der Bildungsstand in der Bevölkerung steigt, weist aber auch auf zukünftige Herausforderungen hin. Insbesondere wird es darauf ankommen, die Durchlässigkeit des Bildungssystems zu erweitern, Übergänge zu verbessern und Aufstiegswege weiter auszubauen. Gleichzeitig sind die Bildungschancen in allen Bildungsbereichen, insbesondere auch für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund weiter zu verbessern.
Die Bundesregierung hat in ihrer Stellungnahme zum nationalen Bildungsbericht folgende Maßnahmen hervorgehoben:
- Verbesserung der Bildungsvoraussetzungen
- Mehr schulische Bildungsaufstiege und Stärkung der Ausbildungsfähigkeit
- Umbau des Übergangssystems zu einem Ausbildungseinstieg
- Ausbau der Aufstiegswege
- Erweiterung der Studienchancen
Um diese Ziele zu erreichen, hat die Bundesregierung eine Qualifizierungsinitiative für Deutschland vereinbart und stimmt aktuell mit den Ländern ein gemeinsames Vorgehen ab, das am 22. Oktober 2008 beim Bildungsgipfel vorgestellt werden soll.
Den Bericht finden Sie unter www.bildungsbericht.de.
Weitere Informationen zur Qualifizierungsinitiative finden Sie unter www.aufstieg-durch-bildung.info. |
Ihr Ansprechpartner beim BWV ist Michael Weyh.
Tel. 089 922001-35
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Herausgeber: BWV e.V. Arabellastr.
29 81925 München
Redaktion: Michaela
Reichle, Referentin Bereich Organisation &
Kommunikation
Tel. 089 922001-42
Fax 089
922001-44
E-Mail: michaela.reichle@bwv-online.de
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