Liebe Leser und Leserinnen unseres Newsletter,

die Partner des Bildungsnetzwerks Versicherungswirtschaft - BWV, BWV Regional und DVA - liefern Ihnen nachfolgend aktuelle Informationen rund um die Personal- und Bildungsarbeit in der Versicherungsbranche aus dem August.
Wir würden uns freuen, wenn wir Sie mit der einen oder anderen Nachricht in Ihrer Personalarbeit unterstützen können. Ihnen allen gutes Gelingen bei Ihren täglichen Aufgaben und Projekten.

Mit freundlichen Grüßen aus München
Ihre
Michaela Reichle

Bildungsnetzwerks für die Versicherungswirtschaft
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BWV Bereich
Außendienst-Ausbildung

DVA

Bildungspolitische Informationen

BWV Bereich Außendienst-Ausbildung
Neue Bedingungen von Proximus 2 erfordern Modifikationen im Ausbildungsprogramm Versicherungsfachmann/-frau IHK

Die zweite Auflage des Bedingungswerks 2 Proximus Versicherung stellt eine kontinuierliche Weiterentwicklung der bisherigen Prüfungsbedingungen dar und löst das Bedingungswerk 1 zur März-Prüfung 2009 ab.
Im Rahmen der redaktionellen Überarbeitung wurden Ergänzungen von Ausbildungsinhalten im Ausbildungsprogramm Geprüfte/r Versicherungsfachmann/-frau IHK vorgenommen.
Details erfahren Sie in der BWV-Schnellinformation 105-2008.

Ansprechpartner für Fragen ist Michael Dung.
Tel. 0221 949743-26
Fax 0221 949743-6

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Modifikationen in den Ausbildungsprogrammen zu den Modulprüfungen

Die Ausbildungsprogramme zu den Modulprüfungen „Bausparen und Investment (DVA)“ und „Betriebliche Altersversorgung (DVA)“ wurden modifiziert.
Details erfahren Sie in der BWV-Schnellinformation 106-2008.

Ansprechpartner für Fragen ist Dr. Felix Link .
Tel. 0221 949743-17
Fax 0221 949743-6

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BWV - Berufsbildung

Bedingungswerk 2 Proximus Versicherung erschienen

Das angekündigte Bedingungswerk 2 Proximus Versicherung mit den neuesten gesetzlichen und vertraglichen Regelungen ist pünktlich zu Beginn des Ausbildungsjahres 2008/2009 erschienen.

Es sind bereits einige Anfragen von Ausbildern und Prüfern bezüglich einer Synopse bei uns eingegangen. Aufgrund der umfangreichen gesetzlichen Vorschriften des neuen VVG werden wir jedoch keine klassische Synopse zu den einzelnen AVBs erstellen können. Wir haben uns daher dazu entschlossen, Ihnen stattdessen unter www.azubi-welt.de zu den einzelnen Ausbildungssparten einige wichtige Hinweise zum Download zur Verfügung zu stellen.

Ansprechpartner ist
Michael Weyh
.
Tel. 089 922001-35
Fax 089 922001-44

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Jetzt anmelden zum Ausbilderworkshop in Coburg

Am 9. und 10. Oktober 2008 wird das BWV in Zusammenarbeit mit der HUK-COBURG Versicherung einen Ausbilderworkshop zum Thema „Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen - Umsetzung des neuen Berufsbildes“ durchführen. Der Workshop bietet den Erfahrungsaustausch mit Experten. Die Anreise ist bereits für den Vortag geplant. Hier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung mit Ablaufplan und Anmeldemöglichkeit. Sie können sich bis 22. September anmelden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an
Michael Weyh
.
Tel. 089 922001-35
Fax 089 922001-44

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Neues Modell für Kosten-Ertrags-Kalkulation (KEKA) macht Ausbildungskosten transparent

Mehr und mehr geraten auch die Ausbildungskosten in den Versicherungsunternehmen in den Fokus betriebswirtschaftlicher Betrachtung. Das BWV hat auf Anregung seines Expertenteams Bildungsmanagement Berufliche Erstausbildung und Fortbildung in der Versicherungswirtschaft (BIBER) diesen Faden aufgegriffen und ein Modell für eine Kosten-Ertrags-Kalkulation für die Ausbildung (KEKA) von Versicherungsunternehmen entwickelt.

Es ist ein Kalkulationsmodell auf Excel-Basis entstanden. Die Tabellen sind so angelegt, dass Anwender zu einem Stichtag die Ist-Kosten ermitteln können. Die aufgeführten Kosten der Berechnung sind an den Bedarf der Versicherungsunternehmen angepasst. Es steht auch eine Auflistung von Argumenten zur Verfügung, die den Nutzen einer Ausbildung im eigenen Hause verdeutlichen. KEKA kann ab dem 2. September kostenlos angefordert werden. Haben Sie Interesse, sich mit einem anderen Unternehmen zu diesem Thema auszutauschen? Melden Sie sich bei uns - wir stellen gerne den Kontakt her.

Für Rückfragen und Bestellung dieses Kalkulationsmodells bitte an
Dorothea Schneider
wenden.
Tel. 089 922001-40
Fax 089 922001-44

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Jetzt amtlich: Fachwirte für Versicherungen und Finanzen

Die Verordnung für die neue Fortbildung Geprüfte/r Fachwirt / Fachwirtin für Versicherungen und Finanzen (IHK) wurde vom Verordnungsgeber BMBF unterzeichnet und am 29. August 2008 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die Verordnung wird damit wie geplant zum 01. Januar 2009 in Kraft treten.

Die Zeit bis zum Inkrafttreten der Fortbildung bzw. bis zum Frühjahr 2009, wenn die ersten Kurse gemäß neuer Verordnung angeboten werden, nutzen die Experten in Abstimmung mit ver.di und dem DIHK zur Erstellung des Rahmensplans. Dieser wird die zu vermittelnden Inhalte der Fortbildung enthalten. Alle Informationen zum bisherigen Verfahren und den weiteren Entwicklungen finden Interessierte in der Rubrik Weiterbildung + Karriere auf unserer Internetseite www.lernpark-versicherungswirtschaft.de.



Ansprechpartnerin ist
Bianca Dorn
.
Tel. 089 922001-39
Fax 089 922001-44

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DVA

Kolumne E-Learninglish Teil 37: „Blended Learning“

Ein paar bewundernswert aufmerksamen Dauerlesern dieser Kolumne wird vielleicht auffallen, dass ich den Begriff bereits in Teil 28 kurz erläutert habe. Aber möglicherweise kann ich Sie mit Folgendem ködern: Der Schwerpunkt dieses Beitrags erklärt nicht, was Blended Learning ist, sondern was Blended Learning nicht ist (alle, die jetzt den Stil dieses Satzes bemängeln, bitte ich, ihn noch ein paar Mal durchzulesen. Dann finden Sie ihn vielleicht genauso schön wie ich). Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, was der Begriff Blended Learning (nicht) bedeutet, lesen Sie hier.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Christian Fendl.
Tel. 089 455547-742
Fax 089 455547-710

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Fachtagung Unternehmenskommunikation – Vision 2012:
Wer steuert die PR in das nächste Jahrzehnt?

Dass der Kommunikationsexpress noch einmal an Fahrt aufgenommen hat, können alle Kommunikationsverantwortlichen deutlich spüren. Erforschen Sie mit uns die Trends auf der Fachtagung Unternehmenskommunikation vom 9. bis 11. November 2008 in Münster.

Wir schicken Sie mit dem Kommunikationsexpress mit folgendem Fahrplan ins Jahr 2012:
- Veränderte Medienlandschaften
- Online-Journalismus
- Verbraucherjournalismus
- Emotionale Resonanz

Der nötige Praxisaustausch soll auch nicht fehlen – hierfür stehen Workshops und Impulsreferate zur Verfügung. Weitere Veranstaltungsdetails finden Sie hier.

Für weitere Fragen steht Ihnen
Bernd Heischmann gerne zur Verfügung.
Tel. 089 455547-732
Fax 089 455547-710

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Besuchen Sie uns vom 29. - 30. Oktober 2008 auf der DKM in Dortmund

Wie schon in den Jahren zuvor ist die DVA auch in diesem Jahr mit einem Messestand auf der DKM, der internationalen Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft. Die DVA informiert gleichermaßen Besucher und Aussteller über aktuelle Weiterbildungsangebote. Im Fokus stehen Themen aus dem Bereich Kundenmanagement und Vertrieb, wie bspw. die Ausbildungen
- Geprüfte/r Versicherungsfachmann/-frau IHK
- Geprüfte/r Versicherungsfachwirt/-in (IHK) (Neues Studienmodell)
- Geprüfte/r Versicherungsmakler/-in (DVA)
- Geprüfte/r Maklerbetreuer/-in (DVA)

Das DVA-Messehighlight in diesem Jahr ist ein Workshop zu dem neu entwickelten Lehrgang „Geprüfte/-r Maklerbetreuer/-in (DVA)". Der Trainer Jens Rockel, der auch maßgeblich an der Konzeption und Umsetzung des Lehrgangs beteiligt war, wird den Aufbau und die Hintergründe für die Entwicklung dieses Lehrgangs aus erster Hand erläutern.

DVA-Messestand:
Wo: Halle 4, Stand A14
Wann: 29. – 30. Oktober 2008, Westfalenhalle, Dortmund

DVA-Workshop:
Lehrgang zum/-r Geprüften Maklerbetreuer/-in (DVA) - Der Erfolg des Maklers im 21. Jahrhundert und die Schlussfolgerungen für die Betreuung
Wo: Halle 5, Raum 4
Wann: 30. Oktober 2008 von 11:00-11:45 Uhr
Referent: Jens Rockel, DVA-Trainer

Weitere Informationen erhalten Sie bei
Ronny Schröpfer.
Tel. 089 455547-730
Fax 089 455547-710

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Bildungspolitische Informationen

Aufstiegsstipendien für beruflich Qualifizierte

Der Anteil beruflich Qualifizierter ohne Abitur im Hochschulbereich beträgt bundesweit nur 1%. Seit dem 28. Juli 2008 haben beruflich besonders begabte und motivierte Erwachsene die Möglichkeit, ein Aufstiegsstipendium für ein Studium in Vollzeit oder berufsbegleitend zu beantragen. Das Stipendium soll einen zusätzlichen Anreiz für die Aufnahme eines Studiums geben.
Gefördert werden können Frauen und Männer, die eine Berufsausbildung besonders erfolgreich absolviert haben und über eine Berufserfahrung von mindestens zwei Jahren verfügen. "Besonders erfolgreich" heißt:
- eine Berufsabschlussprüfung oder eine Aufstiegsfortbildung mindestens mit der Durchschnittsnote 1,9 beziehungsweise mit mindestens 87 Punkten oder
- eine besonders erfolgreiche Teilnahme an einem bundesweiten beruflichen Leistungswettbewerb
Liegen diese Voraussetzungen nicht vor, besteht die Möglichkeit, durch einen begründeten Vorschlag des Betriebes die besondere Begabung zu belegen.
Informationen zum Aufstiegsstipendium und Modalitäten zum Programm erhalten Sie im Internet unter www.aufstieg-durch-bildung.info oder www.aufstiegsstipendium.de.

Ansprechpartnerin beim BWV ist
Dr. Katharina Höhn.
Tel. 089 922001-31
Fax 089 922001-44

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Ausbildungsbonus – Informationen zur Antragstellung

Der Bundesrat hat am 4. Juli 2008 das 5. SGB III-Änderungsgesetz, das unter anderem den Ausbildungsbonus enthält, ohne Änderungen angenommen.
Im Sozialgesetzbuch III werden zielgenaue und befristete Regelungen für einen Ausbildungsbonus und die Berufseinstiegsbegleitung geschaffen. Außerdem wird in Ausnahmefällen die Förderung einer zweiten Berufsausbildung mit Berufsausbildungsbeihilfe als Ermessensleistung ermöglicht. Der Ausbildungsbonus - gestaffelt in Höhe von 4.000, 5.000 oder 6.000 Euro - soll Arbeitgeber dazu veranlassen, zusätzliche betriebliche Ausbildungsplätze für junge Menschen, die bereits seit längerem einen Ausbildungsplatz suchen, zu schaffen.

Aktuell möchten wir Sie darauf hinweisen, dass bereits Anträge für den Ausbildungsbonus gestellt werden können. Wichtig ist, dass dies vor Ausbildungsbeginn geschehen muss. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) weist darauf hin, dass hierfür eine formlose Antragstellung beim Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur ausreichend ist. Antragsformulare werden daraufhin dem Antragsteller zugeschickt. Die BA hat zum Vorgehen eine detaillierte Geschäftsanweisung und ein Merkblatt veröffentlicht.

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Internetseiten des Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Ansprechpartnerin beim BWV ist
Dr. Katharina Höhn.
Tel. 089 922001-31
Fax 089 922001-44

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Moderne Ausbildungsberufe machen Lehrstellenmarkt attraktiv

Zum Ausbildungsjahr 2008/2009 treten eine Reihe neuer Ausbildungsordnungen in Kraft - insgesamt wird es sieben neue Ausbildungsberufe geben. Mit zwei Spezialberufen für die Automatenbranche und einem Beruf für die Personaldienstleistungswirtschaft werden für die duale Berufsausbildung neue wichtige Potenziale erschlossen. Mit dem neuen Ausbildungsberuf Personaldienstleistungskaufmann / Personaldienstleistungskauffrau wird der wachsenden Bedeutung dieser Branche Rechnung getragen. Der Beruf kann auch ein passendes Qualifizierungsangebot für Personalabteilungen von Unternehmen sein.
Weitere Informationen zu den neuen Ausbildungen finden Sie auf den Internetseiten des BiBB. Das BiBB hat auch eine Broschüre mit Umsetzungshilfen und Praxistipps zur neuen Ausbildung heraus gegeben. Diese können Sie hier bestellen.

Ansprechpartnerin beim BWV ist
Dr. Katharina Höhn.
Tel. 089 922001-31
Fax 089 922001-44

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Herausgeber:
BWV e.V.
Arabellastr. 29
81925 München

Redaktion: Michaela Reichle,
Referentin Bereich Organisation & Kommunikation

Tel. 089 922001-42
Fax 089 922001-44
E-Mail: michaela.reichle@bwv-online.de

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