Liebe Leser und Leserinnen unseres Newsletter,

die Partner des Bildungsnetzwerks Versicherungswirtschaft - BWV, BWV Regional und DVA - liefern Ihnen nachfolgend aktuelle Informationen rund um die Personal- und Bildungsarbeit in der Versicherungsbranche.
Wir würden uns freuen, wenn wir Sie mit der einen oder anderen Nachricht in Ihrer Personalarbeit unterstützen können. Ihnen allen gutes Gelingen bei Ihren täglichen Aufgaben und Projekten.

Mit freundlichen Grüßen aus München
Ihre
Michaela Reichle

Bildungsnetzwerks für die Versicherungswirtschaft
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Themen des Bildungsnetzwerks

BWV Bereich Außendienst-Ausbildung

BWV Bereich Berufsbildung

DVA

Bildungspolitische Informationen

Themen des Bildungsnetzwerks
DVA und BWV präsentieren gemeinsam Qualifizierungen für den Vertrieb auf der DKM 2009

Erstmals treten DVA, BWV Verband und BWV Regional mit einem gemeinsamen Messestand bei der DKM, der Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft, an. Zusammen repräsentieren sie das Bildungsnetzwerk Versicherungswirtschaft. Am Messestand B 15 in Halle 4 können sich Besucher und Aussteller über aktuelle, branchenspezifische Angebote der Aus- und Weiterbildung informieren. Dabei liegt der besondere Fokus auf den vertriebsnahen Qualifizierungen.

Die Bildungsexperten von BWV und DVA stellen zentrale Elemente aus dem Bildungssystem für die Assekuranz vor, z. B. die Ausbildungen zum/-r Geprüften Versicherungsfachmann/-frau (IHK) und zum/-r Geprüften Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen (IHK) sowie die Spezialistenstudiengänge der DVA, die bundesweit überwiegend von den regionalen BWV angeboten werden.

Weiteres Highlight: Wolfgang Schwarzer, Studienleiter des online-gestützten Fernstudiums zum Fachwirt für Versicherungen und Finanzen und Geschäftsführer des BWV Dortmund, erläutert die Vorteile der Fortbildung zum Geprüften Fachwirt für Versicherungen und Finanzen für den Vertrieb und die Konsequenzen aus der Neuordnung.

Besuchen Sie uns auf der DKM 2009 und informieren Sie sich, wie Sie vom Bildungsnetzwerk profitieren können!

Messestand Bildungsnetzwerk Versicherungswirtschaft (BWV und DVA)
Halle 4, Stand B15
28.-29. Oktober 2009, Westfalenhalle Dortmund

Informationsworkshop
Studium zum/-r Geprüften Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen (IHK) mit Schwerpunkt Vertrieb
Halle 5, Raum 5
29. Oktober 2009, 14:00 Uhr

Weitere Informationen erhalten Sie bei Ronny Schröpfer.
Tel. 089 455547-730
Fax 089 455547-710

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BWV - Bereich Außendienst-Ausbildung
Prüfungstermine Geprüfte/-r Versicherungsfachmann/-frau (IHK) 2011 und 2012 festgelegt

Der Aufgabenauswahlausschuss hat die Prüfungstermine für 2011 und 2012 festgelegt. Die Termine finden Sie auf unseren Internetseiten.

Bitte beachten Sie, dass nicht jede IHK jeden der acht möglichen Prüfungstermine anbieten wird. Näheres hierzu erfahren Sie rechtzeitig vor dem jeweiligen Anmeldeschluss über die Internetseiten der Kammern und des BWV sowie über das Anmeldeportal EGAP!

Ansprechpartner für Fragen ist Michael Dung.
Tel. 0221 949743-26
Fax 0221 949743-6

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BWV - Bereich Berufsbildung

Herbsttermine für Fachwirt für Versicherungen und Finanzen online

An über 20 BWV-Regional beginnen im Herbst 2009 Fortbildungen zum Fachwirt für Versicherungen und Finanzen. Wir haben in der Fachwirt-Welt alle aktuellen Termine, die Veranstaltungsorte sowie den jeweiligen Link zum anbietenden BWV Regional eingestellt.

Ansprechpartnerin im BWV ist Monika Klampfleitner.
Tel. 089 922001-39
Fax 089 922001-44

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Noch Plätze verfügbar - Seminar "Arbeitsrecht in der Ausbildung“

Bei unserem Seminar "Arbeitsrecht in der Ausbildung“ für Ausbildungsverantwortliche sind noch Plätze frei. Der Termin findet am 16. Oktober 2009 im Hotel NH München-Airport statt.

Im Seminar werden die maßgeblichen Regelungen und Besonderheiten des Berufsausbildungsgesetzes (BBiG), die im Rahmen der klassischen Berufsausbildung von Bedeutung sind, näher gebracht. Um den Teilnehmern genügend Zeit zum Austausch untereinander zu geben, ist die Teilnehmeranzahl auf 12 Personen beschränkt.

Für Anmeldungen und weitere Fragen zu Inhalten, Kosten usw. steht Ihnen Katharina Spangler zur Verfügung.
Tel. 089 922001-43
Fax 089 922001-44

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Duale Studiengänge in der Versicherungswirtschaft

Durch die Verbindung von Berufsausbildung und Studium bieten duale Studiengänge eine optimale Verzahnung von Theorie und Praxis. Unternehmen, die diese Ausbildungsform anbieten, können sich frühzeitig Personal sichern, welches sowohl über die Kenntnisse betriebsinterner Prozesse und eine hohe Praxisorientierung, als auch über im Studium erworbene wissenschaftliche Qualifikationen ver-fügt. Des Weiteren steigert die Ausbildungsform die Durchlässigkeit im Bildungssystem.

Eine Reihe von Versicherungsunternehmen bietet in Kooperation mit Dualen Hochschulen bzw. Berufsakademien, Fachhochschulen und Hochschulen ein ausbildungsintegriertes Studium an. Eine Übersicht über die aktuellen Angebote finden Sie unter www.ausbildungsplus.de sowie in der Azubi-Welt.

Ansprechpartnerin ist Vesna Kranjčec-Sang
Tel. 089 922001-32
Fax 089 922001-44

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DVA

Kolumne E-Learninglish Teil 47: "Ego Surfing“

Das Internet hat nicht nur Gutes hervorgebracht. Das wissen wir alle. Eine typische Internet-Begleiterscheinung ist das so genannte Ego Surfing. Viele bezeichnen es sogar als Krankheit. Ich würde allerdings nicht so weit gehen, denn ich habe es auch schon getan, ohne davon krank oder süchtig zu werden. Lesen Sie hier mehr dazu.

Weitere Informationen erhalten Sie gerne bei Christian Fendl.
Tel. 089 455547-742
Fax 089 455547-710

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Start Oktober 2009: Spezialistenstudiengang Technischer Underwriter der gewerblichen und industriellen Sachversicherung (DVA)

Die sichere Beurteilung gewerblicher und industrieller Risiken verlangt von heutigen Underwritern viel Erfahrungswissen. Der berufsbegleitende Studiengang ist auf die Bedürfnisse der Gewerbe- und In-dustrieversicherer zugeschnitten und dauert ca. 14 Monate. Angeboten wird eine umfassende, struktu-rierte und praxisnahe Ausbildung der Underwriter für das versicherungstechnische Risikomanagement.

Erfahrene Referenten gewähren neben fundiertem theoretischem Wissen auch anschauliche Praxis-einblicke. Der Studiengang wendet sich vor allem an die Mitarbeiter im Innen- und Außendienst der Fachabteilungen von Versicherern, Maklern und Firmenversicherungsdiensten. Ab Oktober 2009 startet der Spezialistenstudiengang bundesweit an sieben Studienorten (Berlin, Dortmund, Hamburg, Köln, München, Stuttgart und Wiesbaden).

Technischer Underwriter der gewerblichen und industriellen Sachversicherung (DVA)
Industrie- und Gewerberisiken richtig einschätzen
Termine: ab Oktober 2009 - Start variiert je nach Studienort
Studiengebühr: 2.200,- € (mehrwertsteuerfrei)
Prüfungsgebühr: 200,- € zzgl. MwSt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Rainer Brand
Tel. 089 455547-732
Fax 089 455547-710

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Marketingstrategien – Zusatzmodul des Marketing-Professional (DVA)

In Zeiten verschärften nationalen und internationalen Wettbewerbs ist eine gezielte Marktbearbeitung von zentraler Bedeutung. Ein strategisch ausgerichtetes Marketing und der durchdachte Einsatz der Marketinginstrumente helfen, Wettbewerbsvorteile dauerhaft zu sichern und betriebswirtschaftliche Erfolge zu erzielen.

Das Zusatzmodul "Marketingstrategien“ wurde im Rahmen des Lehrgangs Marketing-Professional (DVA) konzipiert. Es vermittelt den Teilnehmern die wichtigsten Marketingstrategien der Assekuranz anhand konkreter Praxisbeispiele. Nach dem zweitägigen Lehrgang verfügen die Teilnehmer/-innen nicht nur über ein ausgeprägtes Grundverständnis der wichtigsten Marketingstrategien, sondern kön-nen diese auch hinsichtlich ihrer Effizienz beurteilen.

Marketing Professional (DVA) – Zusatzmodul Marketingstrategien
Gezielte Marktbearbeitung für den Unternehmenserfolg
Termin: 14. – 15. September 2009 in München
Preis: 860,- € zzgl. gesetzl. MwSt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Rainer Brand
Tel. 089 455547-732
Fax 089 455547-710

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Betriebsratswahl 2010 - Tagungsangebote für Personalfachleute und Arbeitnehmervertreter

Im kommenden Jahr finden bundesweit Betriebsratswahlen in den Versicherungsunternehmen statt. Formfehler können für die beteiligten Akteure – Personalabteilungen wie auch Arbeitnehmervertreter – folgenschwere Konsequenzen haben. Erstmalig unterstützt die Deutsche Versicherungsakademie (DVA) deshalb beide Gruppen mit einem speziell auf die jeweiligen Aufgabenstellungen zugeschnitte-nen Tagungsangebot. Hierbei stehen - abgestimmt auf den Informationsbedarf der jeweiligen Zielgruppe - Themen der Wahlvorbereitung und -durchführung sowie mögliche Fehlerquellen im Fokus.

  • Tagung für Personalfachleute
    Die Betriebsratswahl 2010

    Aufgaben der Personalabteilung bei Vorbereitung und Durchführung
    Termin: 1. Oktober 2009 in Köln
    Preis: 390,- € zzgl. gesetzl. MwSt.
  • Tagungsangebot für Arbeitnehmervertreter – einmaliges Informationsangebot
    Die Betriebsratswahl 2010

    Aufgaben von Betriebsrat und Wahlvorstand bei Vorbereitung und Durchführung
    Termin 1: 6. November 2009 in Frankfurt
    Termin 2: 10. November 2009 in München
    Preis: jeweils 390,- € zzgl. gesetzl. MwSt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Rainer Brand
Tel. 089 455547-732
Fax 089 455547-710

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Bildungspolitische Informationen

Das Ansehen zählt: Berufe mit Imageproblemen von Bewerberrückgang besonders hart betroffen

Nicht nur die Wirtschaftskrise und der drohende Lehrstelleneinbruch im kommenden Herbst setzen dem Ausbildungsmarkt momentan zu, sondern mancherorts auch ein Bewerberschwund. Dies gilt vor allem für Ostdeutschland. Ende Mai 2009 verzeichnete die Bundesagentur für Arbeit (BA) dort 27 % weniger Lehrstellenbewerberinnen und -bewerber als im Vorjahresmonat. In fünf der 37 Arbeitsagenturbezirke wurden bereits weniger Bewerber als betriebliche Ausbildungsstellen registriert. Die rückläufigen Zahlen sind Vorboten eines Problems, das in naher Zukunft ganz Deutschland treffen wird. Aufgrund der demografischen Entwicklung werden es die Betriebe deutlich schwerer haben, Nachwuchs zu rekrutieren.
"Allerdings werden nicht alle Berufe gleich stark davon betroffen sein", so Manfred Kremer, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). "Maßgeblich ist hier das Image der Berufe, denn das spielt für die zu erwartenden Bewerberzahlen eine wichtige Rolle."

Weitere Informationen zum Thema "Berufe - Entwicklungen und Perspektiven" enthält das neue Heft 3/2009 der BIBB-Fachzeitschrift "Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis - BWP". Der entsprechende Artikel zur Bedeutung des Images als Berufswahlkriterium steht unter www.bibb.de/bwp/image als kostenloser Download zur Verfügung.

Ansprechpartnerin im BWV ist Vesna Kranjčec-Sang
Tel. 089 922001-32
Fax 089 922001-44

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Neue Jugendstudie - Ökonomische Bildung verbesserungsbedürftig

Eine neue Jugendstudie hat der Bundesverband Deutscher Banken (BdB) veröffentlicht. Die Ergebnisse der Befragung unterstreichen die Notwendigkeit, ökonomische Bildung deutlich stärker als bisher an allen allgemein bildenden Schulen zu verankern. Ob dies in einem eigenständigen Schulfach Wirtschaft geschehen sollte, ist noch offen. Im Rahmen des Gemeinschaftsausschusses der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft wird derzeit mit wissenschaftlicher Unterstützung ein Konzept für Bildungsstandards "Ökonomische Bildung“ für den Primarbereich, die Hauptschule, die Realschule und das Abitur entwickelt. Zudem wird ein Konzept für Bachelor/Masterstudiengänge "Lehramt für das Fach Wirtschaft“ angestrebt. Mit ersten Ergebnissen ist Anfang 2010 zu rechnen.
Die Jugendstudie steht im Internet zum Download zur Verfügung.

Ansprechpartnerin im BWV ist Vesna Kranjčec-Sang
Tel. 089 922001-32
Fax 089 922001-44

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"Meister-BAföG" weiter verbessert

Das novellierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), das zum 1. Juli in Kraft getreten ist, bringt Verbesserungen mit sich, die die Entscheidung für eine berufliche Aufstiegsfortbildung erleichtern. Auch diejenigen, die bereits eine selbstfinanzierte Fortbildung absolviert haben, können für mindestens eine weitere Maßnahme unterstützt werden.
Weitere Informationen und Merkblatt zur Aufstiegsfortbildung finden Sie auf den Webseiten des DIHK oder unter www.meister-bafoeg.info.

Ansprechpartnerin im BWV ist Monika Klampfleitner.
Tel. 089 922001-39
Fax 089 922001-44

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Weiterbildung finanzieren - Leitfaden der Stiftung Warentest

Mit der Bildungsprämie unterstützt der Staat Personen, die sich weiterbilden wollen, unabhängig von Bildungsgrad und finanzieller Situation. Die Stiftung Warentest hat die wichtigsten Förderungen zur individuellen Weiterbildungsfinanzierung in einem Leitfaden zusammengestellt. Außerdem stellt die Broschüre spezielle Programme für besondere Zielgruppen wie Arbeitslose, ältere Arbeitnehmer, Ju-gendliche und Berufsrückkehrer vor. Checklisten unterstützen die Suche nach dem richtigen Weiter-bildungsangebot.

Der Leitfaden steht auf den Internetseiten der Stiftung Warentest zum Download bereit.

Ansprechpartnerin im BWV ist Monika Klampfleitner.
Tel. 089 922001-39
Fax 089 922001-44

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Herausgeber:
BWV e.V.
Arabellastr. 29
81925 München

Redaktion: Michaela Reichle,
Referentin Kommunikation

Tel. 089 922001-42
Fax 089 922001-44
E-Mail: michaela.reichle@bwv-online.de

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