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Liebe Leser und Leserinnen unseres
Newsletter,
die Partner des Bildungsnetzwerks Versicherungswirtschaft - BWV, BWV
Regional und DVA - liefern Ihnen nachfolgend aktuelle Informationen rund
um die Personal- und Bildungsarbeit in der Versicherungsbranche aus dem
März.
Wir würden uns freuen, wenn wir Sie mit der einen oder
anderen Nachricht in Ihrer Personalarbeit unterstützen können. Ihnen allen
gutes Gelingen bei Ihren täglichen Aufgaben und Projekten.
Mit freundlichen Grüßen aus München Ihre Michaela Reichle
| Themen des Bildungsnetzwerks |
| Bildungskonzepte mit Vorbildcharakter – InnoWard 2008 ausgelobt
In der Versicherungswirtschaft wird täglich gute Bildungsarbeit umgesetzt. Aus- und Weiterbildungskonzepte, die richtungweisend sind und Vorbildcharakter haben, können ab sofort für den InnoWard 2008 eingereicht werden.
Zum vierten Mal lobt das Bildungsnetzwerk Versicherungswirtschaft (die Partner im Bildungsnetzwerk sind: BWV-Verband, 38 regionale BWV und DVA) diesen Preis aus. Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan hat wiederum die Schirmherrschaft für den InnoWard 2008 übernommen.
Eine Bewerbung ist in den Kategorien "Berufliche Erstausbildung“ oder "Personalentwicklung/Qualifizierung“ möglich.
Alle weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Online-Bewerbung finden Sie unter:
www.InnoWard.de. |
Projektleiter des InnoWard ist Michael Weyh.
Tel. 089 922001-35
Fax 089 922001-44

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| BWV - Bereich
Berufsbildung |
| Positionspapier des BWV zum Dialogmarketing
Versicherungsunternehmen beginnen vereinzelt damit, für ihre Service Center in den neu geschaffenen Berufsbildern im Dialogmarketing auszubilden. Das BWV ist daran interessiert, diese Entwicklung zu beobachten und zu begleiten.
Die neuen Berufsbilder haben Eingang in die statistischen Erhebungen des agv bei seinen Mitgliedsunternehmen gefunden, um den Bedarf der Branche an diesen Berufsbildern zu untersuchen. In einem ersten Schritt gibt das BWV ein Positionspapier heraus. Es setzt sich mit den Unterschieden zwischen den etablierten Branchenausbildungen der Assekuranz und den neuen Berufsbildern vergleichend auseinander. Das BWV möchte Personalverantwortlichen, die sich mit der Einführung der neuen Berufsbilder befassen, eine erste Orientierung bieten. |
Ansprechpartnerin zum Thema Dialogmarketing ist Dr. Katharina Höhn.
Tel. 089 922001-31
Fax 089 922001-44

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| Einheitliche Formulare für die Erstausbildung
Der DIHK hat im vergangenen Jahr eine Arbeitsgruppe zur Vereinheitlichung von Formularen und Verfahren in der Ausbildung gebildet. Die ersten Ergebnisse daraus liegen nun vor, zum Beispiel bundesweit einsetzbare Formulare, die von allen IHKs akzeptiert werden. Dies ist insbesondere für Versicherungsunternehmen interessant, die in ganz Deutschland ausbilden und von zentraler Stelle mit mehreren IHK-Bezirken korrespondieren.
Die Detailergebnisse können Sie der Broschüre "Ausbilden mit den IHKs - Informationen für Filialbetriebe" entnehmen. Diese und alle Formulare finden Sie auf der Webseite des DIHK unter folgendem Pfad: www.dihk.de > Aus- und Weiterbildung > Ausbildung. |
Nähere Informationen erhalten Sie von Dorothea Schneider.
Tel. 089 922001-30
Fax 089 922001-44

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| Neue Hilfsmittelliste zur Prüfung Versicherungsfachwirt/-fachwirtin (IHK)
Die DIHK Bildungs-GmbH gibt zweimal jährlich die so genannte Hilfsmittelliste für die Abschlussprüfung zum/zur Geprüfte/n Versicherungsfachwirt/-fachwirtin (IHK) heraus. Die Hilfsmittelliste gibt einen Überblick über alle zugelassenen Unterlagen und Schreibutensilien, die in die Prüfung mitgenommen werden dürfen.
Sie finden die Hilfsmittelliste auf den BWV-Internetseiten zum Download. |
Bei Fragen steht Ihnen Bianca Dorn gerne zur Verfügung.
Tel. 089 922001-39
Fax 089 922001-44

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| BWV - Bereich
Außendienst-Ausbildung |
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Prüfungsergebnisse aus dem Geschäftsbereich Außendienst-Ausbildung
- Prüfungsergebnisse Geprüfte/r Versicherungsfachmann/-frau IHK im März 2008
Von 2.484 Teilnehmern der Prüfung Geprüfte/r Versicherungsfachmann/-frau IHK haben 1.798 Teilnehmer erfolgreich abgeschlossen. Das entspricht 72,4 %.
- Prüfungsergebnisse der DVA-Zusatzqualifikationen im März 2008
Von 313 Teilnehmern der Zusatzqualifikation Bausparen und Investment haben 249 Teilnehmer erfolgreich abgeschlossen. Das entspricht 79,6 %.
Von 36 Teilnehmern der Zusatzqualifikation Betriebliche Altersversorgung haben 32 Teilnehmer erfolgreich abgeschlossen. Das entspricht 88,9 %.
Von 38 Teilnehmern der Zusatzqualifikation Gewerbekundengeschäft Sach-/Vermögens-versicherung haben 35 Teilnehmer erfolgreich abgeschlossen. Das entspricht 92,1 %.
- Prüfungsergebnisse Servicefachmann/-fachfrau Versicherungen (DVA) im März 2008
Von 3 Teilnehmern der Prüfung Servicefachmann/-fachfrau Versicherungen (DVA) haben 2 erfolgreich abgeschlossen.
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Ansprechpartner für Fragen ist Michael Dung
Tel.
0221 949743-26
Fax 0221 949743-6

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| DVA |
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Kolumne E-Learninglish Teil 32: "Forum“
Die einschlägigen Lexika weisen für den Begriff Forum dreierlei Bedeutungen aus: Er bezeichnet entweder eine Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch, eine Gruppe von Personen, bei denen eine sachgemäße Diskussion gewährleistet ist oder einen Markt- und Gerichtsplatz – drei Merkmale, von denen mindestens zwei auf jedes Internet-Forum zutreffen. Und ich wette, viele Leser tippen in diesem Moment auf die falsche Auswahl. Wenn Sie wissen wollen, welche Merkmale wirklich auf Internet-Foren zutreffen, lesen Sie hier! |
Weitere Informationen erhalten Sie bei Christian
Fendl. Tel. 089 455547-742 Fax 089 455547-710

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SAVE 1.0, der Branchenstandard der Versicherungswirtschaft auf der CeBIT 2008
Obwohl SAVE 1.0, die Empfehlung zur SCORM-Anwendung in der Versicherungswirtschaft, ausschließlich mit dem Ziel entwickelt wurde, innerhalb der Versicherungsbranche die Anwendung des internationalen E-Learning-Standards SCORM einheitlich zu regeln, erfährt die Empfehlung zunehmende Beachtung außerhalb der Branchengrenzen.
So zuletzt auf der weltgrößten Computermesse, der CeBIT. Christian Fendl, Referent der DVA und Mitinitiator von SAVE 1.0, nutzte die Podiumsdiskussion "Standards versus Qualität - ein Widerspruch?“, um mit Experten das Thema "Standards“ kontrovers zu diskutieren und die Empfehlung SAVE 1.0 dem Fachpublikum nahe zu bringen. Nach Einschätzung der Experten wird sich der internationale Standard SCORM, der seit der schwierig umzusetzenden Version 2004 in der Kritik steht, vermutlich in eine Richtung entwickeln, die SAVE 1.0 nahe kommt. Dies bestätigt die Arbeit des Expertenteams E-Learning in der Versicherungswirtschaft.
Wie geht es nun mit der Empfehlung weiter? SAVE 1.0 mit seinen Vorteilen für Versicherungsunternehmen und E-Learning-Anbietern ist längst noch nicht in der gesamten Versicherungsbranche bekannt oder sogar umgesetzt. Die DVA wird daher jede Gelegenheit zur Information innerhalb der Branche wahrnehmen.
Angedacht sind dazu unter anderem auch Workshops für die SAVE-1.0-Anwender bei den E-Learning-Anbietern und Versicherungsunternehmen im Herbst dieses Jahres.
Aktuelle Informationen zu SAVE 1.0 findet man über den Internet-Auftritt des Expertenteams E-Learning in der Versicherungswirtschaft: www.e-learning-versicherungswirtschaft.de/save10/index.html |
Weitere Informationen erhalten Sie bei Christian Fendl.
Tel. 089 455547-742
Fax 089 455547-710

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Neu bei der DVA: Vertiefungsseminar Versicherungswissen für Seiteneinsteiger
Aufgrund zahlreicher Anregungen und Wünsche von Teilnehmern des Seminars "Versicherungswissen für Seiteneinsteiger und Trainees“ hat die DVA für dieses Jahr ein passgenaues Vertiefungsseminar konzipiert. Dieses bietet den Teilnehmern optimale Möglichkeiten, bereits erworbenes Basiswissen zu festigen. Gleichzeitig erhalten sie, aufbauend auf dem vorangegangenen Seminar, weiterführende Kenntnisse in allen Versicherungssparten des Privatkundengeschäfts.
Durch dieses umfassende Rund-um-Wissen über alle Sparten, erhalten die Teilnehmer innerhalb kurzer Zeit fachliche und persönliche Sicherheit, optimieren ihren Arbeitsalltag und erhalten somit ideale Voraussetzungen, um als Quer- und Seiteneinsteiger in der Versicherungsbranche richtig Fuß zu fassen. Das Seminar ist praxisnah gestaltet und findet in einem Mix aus Vorträgen, Lehrgesprächen, Diskussionen und Übungen statt.
Das "Vertiefungsseminar Versicherungswissen für Seiteneinsteiger“ wird 2008 zweimal angeboten. Der erste Termin findet vom 06. – 07. Juni 2008 in München, der zweite Termin vom 07. – 08. November 2008 in Köln statt. Die Teilnahmegebühren betragen 790,- Euro zzgl. gesetzl. MwSt.
Ausführliche Informationen und das Anmeldeformular erhalten Sie hier. |
Weitere Informationen gibt Ihnen gerne Thomas Klösel.
Tel. 089 455547-721
Fax 089 455547-710

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Maßanzug statt Stangenware – Der Führungskräfteführerschein der DVA
Anzüge von der Stange können von vielen getragen werden, sitzen dafür aber nicht immer perfekt. Ähnlich verhält es sich mit Führungsthemen. Auch wenn alle Führungskräfteebenen, vom Topmanagement bis zu den Nachwuchskräften, mit den gleichen Themen befasst sind, wie beispielsweise beim Konfliktmanagement, unterscheiden sich die Ansatzpunkte für die verschiedenen Hierarchiestufen doch beträchtlich. Daher hat die DVA mit erfahrenen Führungskräfte-Trainern den Führungskräfteführerschein entwickelt. In den Klassen A, B und C bietet sie jeweils passgenaue Seminare für die obere Führungsebene, das mittlere Management und Führungsnachwuchskräfte. Die Seminare sind – ganz nach Ihrem individuellen Bedarf – einzeln und unabhängig voneinander buchbar.
Rüsten Sie sich für zukünftige Aufgaben, optimieren Sie bestehende Prozesse und meistern Sie aktuelle Herausforderungen! Sichern Sie sich und ihren Mitarbeitern jetzt die Teilnahme für die folgenden Seminare der verschiedenen Führerscheinklassen:
- Führerscheinklasse C: Führungsnachwuchskräfte
Führen in den Stürmen der Praxis: Leistung fordern und fördern, Synergien erzeugen, Ressourcen optimal nutzen
Termin: 11. – 13. Juni 2008 in Köln
- Führerscheinklasse B: Erfahrene Führungskräfte und Mittleres Management
Expertenworkshop Konfliktmanagement: Von Nullsummenspielen, Erfolgsblockaden und den Folgen fließender Energien
Termin: 02. – 04. Juli 2008 in München
- Führerscheinklasse A: Obere Führungsebene und Management
Leistung systematisch und nachhaltig verbessern
Termin: 17. Oktober 2008 in München
Weitere inhaltliche Details zu den Veranstaltungen lesen Sie bitte hier nach. |
Bei Fragen hilft Ihnen gerne Bernd Heischmann, zur Verfügung.
Tel. 089 455547-732
Fax 089 455547-710

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5. Alumnitagung für Versicherungsbetriebswirte (DVA) voller Erfolg
Die Teilnehmerzahl der Alumnitagung umfasst regelmäßig mehr als 100 Personen. "Etwa die Hälfte der Teilnehmer zählt mittlerweile zu den Stammgästen“, berichtet Dr. Birgit Fohlmeister, Geschäftsführerin der DVA, "das ist eine sehr erfreuliche Bilanz, aber auch Verpflichtung für die DVA.“
Dass auch die diesjährige Veranstaltung, die vom 29. Februar bis 1. März 2008 in Berlin stattfand, den hohen Erwartungen gerecht werden konnte, lag nicht zuletzt an der bewährten Mischung aus ausgewählten Vorträgen renommierter Referenten und acht interaktiven Workshops, die zur Diskussion und gemeinsamen Themenbearbeitung einluden.
Dabei war das Thema, das sich wie ein roter Faden durch alle Vorträge zog, nicht gerade neu, aber - wie schnell deutlich wurde, dennoch brandaktuell: Laut einer Forsa-Umfrage vom Oktober 2007 genießen Feuerwehrleute unter allen Berufen das höchste Ansehen, während der Versicherungsvertreter weit abgeschlagen Platz 26 belegt. Die Ursachen hierfür mögen vielfältig sein, die Lösung sahen die Referenten der Alumnitagung jedoch einhellig in der Verbesserung der Beziehung zum Versicherungskunden und zeigten in ihren Beiträgen die Potenziale und Ansätze hierfür auf.
Die Alumnitagung wird auch 2009 wieder als Plattform angeboten. Sie dient zur Information und Diskussion über aktuelle Themen und Innovationen im Versicherungsbereich, zum Aufbau und zur Pflege von Netzwerken und somit der Weiterentwicklung von Qualifizierung. Die 6. Alumnitagung findet vom 27. – 28. Februar 2009 in Hamburg statt. |
Weitere Informationen erhalten Sie bei Thomas Klösel.
Tel. 089 455547-721
Fax 089 455547-710

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| Bildungspolitische Informationen |
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Innovationskreis Weiterbildung – 10 Umsetzungsvorschläge
Der Innovationskreis Weiterbildung, der im Mai 2006 von Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan eingerichtet wurde, hat aktuell Empfehlungen zur Stärkung der Weiterbildung vorgelegt.
Die Empfehlungen richten sich nicht alleine an den Staat, sondern an alle, die ebenfalls Verantwortung für das Lernen im Lebensverlauf tragen (vor allem Sozialpartner, Verbände, Bildungsträger, Unternehmen und Mitarbeiter, Bürger).
Als Ziel wird formuliert, die Beteiligung am Lebenslangen Lernen (das heißt alle Lernformen) bis 2015 auf 80 % anzuheben (aktuell: 72 Prozent). Die Beteiligung an formalisierter Weiterbildung soll im gleichen Zeitraum von aktuell 43 % auf 50 % steigen.
Um diese Ziele zu erreichen, soll eine "Weiterbildung mit System" etabliert werden. Im Fokus stehen dabei formales wie informelles Lernen, die Vernetzung der Akteure vor Ort sowie die private wie auch öffentliche Verantwortung. Ausdrücklich erwähnt wird auch die große Bedeutung der Bildungsphase vor der Weiterbildung – insbesondere der Schulabschluss als Grundlage jeder Bildungsbiographie.
Die Empfehlungen des Innovationskreises gliedern sich in zehn Themenbereiche:
1. Motivation und Verantwortung stärken
2. Anerkennung und Akzeptanz für das Lernen im Lebenslauf vertiefen
3. Durchlässigkeit und Verzahnung der Bildungsbereiche ermöglichen
4. Transparenz und Qualität sicherstellen, Bildungsberatung ausbauen
5. Integration durch Bildung verbessern
6. Lernen zwischen den Generationen: Potenziale ausschöpfen
7. Das Lernen in der Zivilgesellschaft fördern
8. Das Lernen in Unternehmen ausbauen - Hightech und Weiterbildung verbinden
9. Lernen in der Region
10. Lernen ohne Grenzen
Weitere Details können Sie in der Studie "Empfehlungen des Innovationskreises Weiterbildung für eine Strategie zur Gestaltung des Lernens im Lebenslauf" nachlesen.
Eine erste Bewertung des BWV:
Das Thema "Lernen“ muss in den Köpfen als selbstverständlicher und notwendiger Teil des gesamten Lebens verankert werden. Dazu leisten die Empfehlungen des Innovationskreises Weiterbildung, vor allem die Empfehlungen 1. – 4., einen grundsätzlich positiven Beitrag, die das BWV begrüßt.
Richtig ist ebenfalls, die Eigenverantwortung für Weiterbildung herauszustellen und motivierende Anreize zu schaffen.
Ein durchlässiges Bildungssystem und anschlussfähige Abschlüsse sind wichtig, um die Potenziale der Menschen besser auszuschöpfen. Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel muss es leichtere Wege geben, weitere und auch höherwertigere Bildungsabschlüsse zu erwerben. Zu bemerken ist, dass hier insbesondere die Hochschulen zur Öffnung für neue Zielgruppen aufgefordert werden.
Die angestrebte Orientierung an Kompetenzen statt an Abschlüssen ist zentrales Thema des BWV, das bereits in der Neuordnung Versicherungsfachwirt umgesetzt wird. |
Ansprechpartnerin zum Thema ist Dr. Katharina Höhn.
Tel. 089 922001-31
Fax 089 922001-44
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| Deutsch-Japanisches Austauschprogramm für Berufstätige
In Unterstützung der Bundesregierung und der Regierung Japans bietet das Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin (http://www.jdzb.de) auch in diesem Jahr für junge Berufstätige ein Deutsch-Japanisches Austauschprogramm an. Zielgruppe sind junge Auszubildende und Berufstätige von 18 bis 30
Jahren. Alle Unterlagen zum Programm inklusive des Bewerbungsbogens stehen auf der Homepage des Japanisch-Deutschen Zentrums Berlin (JDZB) als Download zur Verfügung.
Für Fragen können Sie sich jederzeit an das JDZB wenden. Hier stehen Ihnen Frau Nauka Miura und Frau Hitomi Makino gerne zur Verfügung.
Deutsch-Japanischer Jugendaustausch (DJJA)
Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin (JDZB)
Saargemuender Str. 2
14195 Berlin
Tel. 030 83907-193 oder -194
Fax 030 83907-220 |
Ansprechpartner beim BWV ist Michael Weyh.
Tel. 089 922001-35
Fax 089 922001-44

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Herausgeber: BWV e.V. Arabellastr.
29 81925 München
Redaktion: Michaela
Reichle, Referentin Bereich Organisation &
Kommunikation
Tel.: 089-922001-42 Fax:
089-922001-44 E-Mail: michaela.reichle@bwv-online.de
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