Liebe Leser und Leserinnen unseres Newsletter,

Liebe Leserin, lieber Leser unseres Newsletters,
die Partner des Bildungsnetzwerks Versicherungswirtschaft - BWV, BWV Regional und DVA - liefern Ihnen nachfolgend aktuelle Informationen rund um die Personal- und Bildungsarbeit in der Versicherungsbranche aus dem Februar.
Wir würden uns freuen, wenn wir Sie mit der einen oder anderen Nachricht in Ihrer Personalarbeit unterstützen können. Ihnen allen gutes Gelingen bei Ihren täglichen Aufgaben und Projekten.

Mit freundlichen Grüßen aus München

Ihre
Michaela Reichle

Bildungsnetzwerks für die Versicherungswirtschaft
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Themen des Bildungsnetzwerks

DVA

Bildungspolitische Informationen

Themen des Bildungsnetzwerks
InnoWard-Sieger 2007 auf Teamentwicklung im oberbayerischen Lenggries

Vom 21. - 22. Februar 2008 konnte das Team der VGH Versicherungen, Hannover, die 2007 in der Kategorie "Berufliche Erstausbildung" den 1. Platz belegt hatten, seinen Teamevent-Gutschein einlösen.
Für den Kategoriesieger wurde in Zusammenarbeit mit der DVA ein Weiterbildungsevent zur Teamentwicklung maßgeschneidert. Verschiedene Seminar- und Outdooraktivitäten begeisterten das vierköpfige Gewinnerteam. Schaffen Sie sich hier einen Eindruck der Aktivitäten.

Wenn auch Sie als Bildungsteam 2008 ein Event dieser Art gewinnen möchten - machen Sie mit beim InnoWard! Die neue Bewerbungsrunde für innovative Projekte in Aus- und Weiterbildung beginnt am 1. April 2008 auf www.innoward.de .

Gerne steht Ihnen Michael Weyh bei Fragen zur Verfügung.
Tel. 089 922001-35
Fax 089 922001-44

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BWV - Berufsbildung

Nächste Schritte im Neuordnungsverfahren Versicherungsfachwirt

Die Sachverständigenarbeit für die Neuordnung zur Fortbildung zum Versicherungsfachwirt ist abgeschlossen und die neue Verordnung wird am 01. Januar 2009 in Kraft treten.

Die nächsten Schritte im Neuordnungsverfahren sind das Eingabeverfahren der Spitzenverbände der Wirtschaft (BDA, BDI, DIHK) sowie der Sozialpartner (ver.di, DGB), die Überprüfung des Verordnungsentwurfes durch den Hauptausschusses des BIBB (Bundesinstitut für berufliche Bildung) und das BMJ (Bundesministerium der Justiz) und die anschließende Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt. Diese Veröffentlichung ist für Sommer 2008 geplant.

Ziel des Verbandes ist es, die BWV Regional dahingehend zu unterstützen, dass Fortbildungsangebote des Bildungsnetzwerks zum neuen Fachwirt ab Frühjahr 2009 angeboten werden können. Derzeit laufen folgende Aktivitäten:

  • Erstellung der nachgelagerten Ordnungsmittel: Durch die kompetenzorientiert formulierte Verordnung ist ein neuer Aufbau des Rahmenplans (ehemals "Leitlinien") notwendig. Diese Lerninhalte werden gemeinsam mit den Interessenvertretern verfasst.
  • Ebenfalls wird in diesem Zusammenhang die Studienliteratur entsprechend angepasst bzw. überarbeitet werden.
  • Da sich im Versicherungsfachwirt erhebliche Änderungen ergeben, plant das BWV Informationsveranstaltungen für alle Beteiligten sowie die Erstellung weiterer unterstützender Hilfsmittel für die Durchführung vor Ort. Hierzu laufen derzeit die Planungen.
  • Studienleiterworkshop: Wir sind in der inhaltlichen Vorbereitung der Veranstaltung, um den Studienleitern dort die Möglichkeit zu geben, sich mit dem neuen Fachwirt inhaltlich und organisatorisch umfassend auseinander zu setzen und Fragen zu beantworten. Konkrete Umsetzungsideen werden in den Gesprächen im Mittelpunkt stehen.

Informationen zur Neuordnung erhalten Sie auch immer auf den Internetseiten des BWV.

Ansprechpartnerin für die Fortbildung ist Bianca Dorn.
Tel. 089 922001-39

Fax 089 922001-44

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Versicherungsfachlehrer machen sich fit!

Auch in diesem Jahr lädt das BWV die Lehrer der Versicherungsfachklassen in Deutschland zu zwei Veranstaltungen ein. Mit insgesamt 80 Lehrern startet das erste der Seminare Ende April bei der Allianz Lebensversicherung in Stuttgart. Ende Mai findet das zweite Seminar bei der Concordia Versicherungsgruppe in Hannover statt.

Die Inhalte der jeweils dreitägigen Versicherungsfachlehrerseminare stehen in diesem Jahr unter dem Motto "Umsetzungsbeispiele für den Unterricht der Kaufleute für Versicherungen und Finanzen". So findet ein Wechsel zwischen Fachvorträgen von Experten, wie zum Beispiel zu den Themen "Finanzprodukte für private Kunden" oder "Neues aus der Krankenversicherung" und Unterrichtsbeispielen von Lehrern für Lehrer statt.

Gerne steht Ihnen bei Fragen zu diesen Veranstaltungen Dorothea Schneider zur Verfügung.
Tel. 089 922001-40
Fax 089 922001-44

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Prüfungsaufgaben KVF zum Download

Die erste Prüfung der Kaufleute für Versicherungen und Finanzen wurde im November 2007 in Berlin mit externen Teilnehmern durchgeführt.

Zur Orientierung für die nun folgenden Prüfungen haben wir den kompletten Aufgabensatz aber auch die Einzelaufgaben zum Download in der Azubi-Welt für Sie bereitgestellt.



Bei Fragen steht Ihnen gerne Michael Weyh zur Verfügung.
Tel. 089 922001-35

Fax 089 922001-44

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DVA

Kolumne E-Learninglish Teil 31: "Flame War"

Zur Erklärung neuer Begriffe verwenden Trainer - neben Definitionen - sehr oft auch anschauliche Metaphern. Ich mache das auch sehr gerne und habe deshalb lange nach einem passenden Bild für den Flame War gesucht, bis ich wieder einmal die völlig überfüllte A9 für den Weg nach München nutzte. Plötzlich hatte ich das perfekte Bild vor Augen: den Straßenverkehr. Lesen Sie hier, was es mit den "Flame Wars" auf sich hat und wie der Straßenverkehr damit zusammenhängt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Christian Fendl.
Tel. 089 455547-742
Fax 089 455547-710

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Aktive Gestaltung der E-Learning-Zukunft – DVA auf der Learntec

Vom 29. - 31. Januar 2008 fand in Karlsruhe die 16. Learntec, der führende europäische Fachkongress mit integrierter Fachmesse zum Thema Bildungs- und Informationstechnologie, statt.
Auch in diesem Jahr war die DVA traditionell mit ihrer Versicherungssektion vertreten. Dabei machten die Referenten einmal mehr deutlich, dass die Versicherungsbranche zu den E-Learning-Vorreitern gehört. Man begnügt sich längst nicht mehr damit, E-Learning-Entwicklungen bestmöglich nutzbar zu machen, sondern gestaltet sie aktiv mit.

Dies wurde an zwei Projekten des Expertenteams E-Learning in der Versicherungswirtschaft deutlich, die den roten Faden der Sektion bildeten. Das Expertenteam E-Learning wird von der DVA geleitet, die Arbeitsergebnisse stehen unter www.e-learning-versicherungswirtschaft.de zur Verfügung. Versicherungsunternehmen können zudem auch das Know-how des Gremiums im Rahmen der DVA-Bildungsangebote nutzen, denn die E-Learning-Experten der Branche standen der DVA bei der Entwicklung spezieller Qualifikationen für E-Learning-Umsetzer, zum Beispiel dem Orientierungsworkshop E-Learning, beratend zur Seite.

Unter dem Motto "Mit Standardisierung auf neuen Wegen in die Zukunft des Lernens?" wurde zunächst eine Prognose für die nächsten fünf Jahre getroffen, welche die Zukunftsrelevanz einiger der Hauptthemen der diesjährigen Learntec zu bestätigen scheint. Die E-Learning-Experten der Versicherungsbranche rücken neben Bildungscontrolling, Informationsmanagement und der aktiveren Einbeziehung der Lernenden vor allem ein Thema in den Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit: E-Learning-Standards. Sie sorgen nach ihrer Meinung dafür, dass in fünf Jahren in der Versicherungswirtschaft Lernprogramme im Gegensatz zu heute mit geringem Aufwand in Lernplattformen integrierbar und ihre Module kombinierbar sein werden. Gewährleisten soll dies "SAVE 1.0", eine Empfehlung zur Anwendung des internationalen SCORM-Standards. Die in der Sektion vorgestellten Praxisbeispiele der Standard-Anwendung zweier Versicherungsunternehmen scheinen dies zu bestätigen.

Wenn Sie Interesse an den Themen haben, können Sie die Vorträge der versicherungsfachlichen Sektion der Learntec 2008 wie in den vergangenen Jahren per Download beziehen, registrieren Sie sich kostenlos unter www.lernpark.de/Learntec.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Christian Fendl.
Tel. 089 455547-742
Fax 089 455547-710

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Noch freie Plätze für den Studiengang "Versicherungsbetriebswirt/-in (DVA)" in München

Im April 2008 startet am Studienort München der nächste Studienzug des Studiums Versicherungsbetriebswirt/-in (DVA).

Der Titel Versicherungsbetriebswirt/-betriebswirtin (DVA) ist der branchenweit anerkannte Abschluss und stellt eine optimale Voraussetzung für eine Fach- oder Führungslaufbahn dar. Das Studium behandelt fachwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen in den einschlägigen Wissensgebieten, führt in die betriebs- und volkswirtschaftlichen Zusammenhänge sowie rechtlichen Hintergründe ein und vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten, die man für mittlere und höhere Führungspositionen benötigt.

Das Studium erstreckt sich über vier Semester, die Vorlesungen finden samstags statt. Fester Bestandteil eines jeden Semesters ist eine Seminarwoche. Am Studiengang können grundsätzlich alle Versicherungsfachwirte teilnehmen, die einen Notendurchschnitt von mindestens 3,5 erlangt haben. Anderenfalls ist ein Fachgespräch mit dem Studienleiter erforderlich.

Nähere Details erhalten Sie hier.

Weitere Informationen erhalten Sie bei
Stephanie Greil.
Tel. 089 455547-722
Fax 089 455547-710

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Empfehlungsmarketing – wie Sie mit Empfehlungen neue Kunden gewinnen

Mund-zu-Mund-Propaganda ist ein uraltes Mittel, um den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu steigern und um neue Kunden zu generieren. Durch überdurchschnittlich hohe Kundenzufriedenheit wird ein positives Image aufgebaut und hierüber neue Kunden gewonnen. So kann der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens gesichert und gesteigert werden.

Erarbeiten Sie Ihre persönliche Strategie, um eine der erfolgreichsten und gleichzeitig kostengünstigsten Marketingstrategien für Ihren persönlichen Erfolg zu nutzen. Denn bedenken Sie eines: Kundenzufriedenheit ist gut – aber nur begeisterte Kunden empfehlen Sie weiter!

Das Seminar Empfehlungsmarketing

  • Termin und Preis: 07. – 08. April 2008 in München für 1.290,- Euro zzgl. gesetzl. MwSt.

Gerne hilft Ihnen
Bernd Heischmann weiter.
Tel. 089 455547-732
Fax 089 455547-710

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Interne/r Unternehmensberater/-beraterin (DVA) – Experte für Veränderungen im Unternehmen

Im April 2008 startet der Lehrgang Interne/r Unternehmensberater/-beraterin (IUB) (DVA), an dem bisher 124 Mitarbeiter aus 51 Versicherungsunternehmen teilgenommen haben.

Dieses Qualifizierungsprogramm trägt dazu bei, die Nutzung der unternehmensinternen Kompetenz in Projekten und Veränderungsprozessen zu verbessern. Der IUB besitzt methodisches und prozessbezogenes Basiswissen für Problemlösungen und verfügt über breite und tiefe Unternehmenskenntnisse, die u.a. die Kosten-Nutzen-Relation eines jeden Beratungsprojekts optimieren. Zudem hält der IUB auch nach Abschluss des jeweiligen Auftrages teures Know-how und einen unternehmenskulturellen Erfahrungsschatz im Hause.
Diese Zielsetzung ist angesichts nationaler und internationaler Herausforderungen, u.a. Solvency II, ISFR, VVG-Reform und nicht zuletzt der zunehmenden Industrialisierung von hoher Aktualität.

Zu jedem Modul wird ein Fotoprotokoll für die Nachbereitung erstellt. Es umfasst auch die Ergebnisse der Gruppenarbeiten, die in den einzelnen Modulen durchgeführt werden. Für den Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den Modulen steht ein geschlossenes Internet-Forum zur Verfügung.

Nähere Details erhalten Sie hier.

Weitere Informationen erhalten Sie bei
Ingrid Stiller.
Tel. 030 2020-5091
Fax 030 2020-6650

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Personalbedarfsplanung - Einsatz moderner Verfahren der Personalbemessung

Das Seminar richtet sich an Absolventen des Lehrgangs IUB (DVA). Dies sind Mitarbeiter interner Beratungseinheiten, die mit Planung, Konzeption und Weiterentwicklung von Systemen der Personalbedarfsplanung betraut sind.

Die Teilnehmer erhalten einen umfassenden Einblick in praxisorientierte Systeme der Personalplanung unter der besonderen Berücksichtigung der prozessbasierten Personalbedarfsplanung. Sie werden befähigt, in entsprechenden Aufgabenstellungen und Projekten mitzuwirken und fehlende Instrumente und Inhalte zu entwickeln.

Details zum Seminar erhalten Sie hier.

Weitere Informationen erhalten Sie bei
Ingrid Stiller.
Tel. 030 2020-5091
Fax 030 2020-6650

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Solvency II - Moderne Steuerung von Versicherungsunternehmen

Die moderne Steuerung von Versicherungsunternehmen wird einen grundlegenden Wechsel erfahren. Die Notwendigkeit, systematisches Risikomanagement zu betreiben, ist existenziell geworden.

Fragen der Haftung spielen für die Geschäftsleitung und für die verantwortlichen Aktuare eine bedeutende Rolle. Daneben strahlt dieses Thema auf alle Bereiche der Versicherungswirtschaft aus:

  • Welche Assets passen in die Strategie des Unternehmens?
  • Hat Solvency II Auswirkungen auf die Organisation und den Vertrieb der Versicherungsunternehmen?
  • Wie wird das Reporting effizient im Controlling aufgebaut?
  • Wie wirkt Solvency II im Zusammenspiel mit IAS/IFRS?

Durch Solvency II wird der Fokus nicht mehr isoliert auf das versicherungstechnische oder das nichtversicherungstechnische Geschäft gelegt, sondern auf Risiko und Rendite des Gesamtgeschäfts. Dabei werden die jeweilige individuelle Unternehmenssituation, die Benchmarks und deren Realisierung berücksichtigt. Durch die risikoadjustierte Solvabilitätsberechnung wird ein Frühwarnsystem etabliert, durch das Risiken frühzeitig erkannt werden. Damit kann – falls erforderlich – rechtzeitig gegengesteuert werden.
In der Konsequenz erhält die gesamte Steuerung des Versicherungsunternehmens eine neue, an messbaren Größen ausgerichtete Grundlage.

Die Seminarreihe Solvency II umfasst folgende Module, die auch einzeln gebucht werden können:

  • Modul 1: Solvency II – Management-Überblick (05. Mai 2008)
  • Modul 2: Grundlagenseminar: Anforderungen an Finanzausstattung und Risikomanagement (06.- 07. Mai 2008)
  • Modul 3: Vertiefungsseminar: ALM & Aktuarielles (08.- 09. Mai 2008)
  • Modul 4: Vertiefungsseminar: Steuerung von Versicherungsunternehmen auf der Basis von IFRS und Solvency II (04.- 06. Juni 2008)
  • Modul 5: Vertiefungsseminar: Wertorientierte Steuerung in Versicherungsunternehmen (09.-11. Juni 2008)

Nähere Details erhalten Sie hier.

Weitere Informationen erhalten Sie bei
Christiane von Spreckelsen.
Tel. 030 2020-5096
Fax 030 2020-6650

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Bildungspolitische Informationen

Wieder steigende Beteiligung an Weiterbildung

Nach der aktuellen Erhebung des BSW (Berichtssystem Weiterbildung) von 2007, liegt die Beteiligungsquote an Kursen oder anderen Weiterbildungsveranstaltungen bei 43% der 19-64-jährigen Bevölkerung. Die Entwicklung der beruflichen Weiterbildung hat sich bundesweit bei 26 Prozent stabilisiert. Der Anteil der Erwerbstätigen, die in den letzten 12 Monaten an mindestens einer „informellen beruflichen Weiterbildung“ teilgenommen haben, erhöhte sich um 7% und beträgt jetzt 68%.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.

Ansprechpartner zu diesem Thema beim BWV ist
Michael Weyh
.
Tel. 089 922001-35
Fax 089 922001-44

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Ausbildungsvergütung in der Versicherungswirtschaft belegt Spitzenplatz

Nach einer Untersuchung des BIBB für das Jahr 2007 liegt die Ausbildungsvergütung von Azubis zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen mit durchschnittlich 817 € (Durchschnitt über alle Ausbildungen: 628 €) in Westdeutschland auf Platz 15 und in den neuen Bundesländern sogar auf Platz 4 aller Ausbildungsberufe. Insgesamt stiegen die Ausbildungsvergütungen im Vergleich zu 2006 um 2,5%. Die Gesamtauswertung des BIBB finden Sie hier.

Insgesamt wurden 2007 625.914 Ausbildungsverträge geschlossen, was einen Zuwachs von 8,6% gegenüber 2006 bedeutet. Dies ist das zweitbeste Ergebnis seit der Wiedervereinigung. Alle Tabellen des BIBB zur Entwicklung der Ausbildungsverträge finden Sie hier.

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Michael Weyh
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Aussetzung AEVO um ein Jahr verlängert

Die Aussetzung der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) wird um ein Jahr verlängert und gilt damit für alle Ausbildungsverträge, die im Ausbildungsjahr 2008/2009 abgeschlossen werden.

Die bisherige AEVO soll bis Jahresende überarbeitet werden, so dass in 2009 eine neue, überarbeitete Verordnung in Kraft treten kann. Für Betriebe, die aufgrund der Aussetzung ohne AEVO-Prüfung in die Ausbildung einsteigen konnten, gilt künftig grundsätzlich ein Bestandsschutz. Es sei denn, größere Beanstandungen bei der bisherigen Ausbildung liegen vor.

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Michael Weyh
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Auftaktveranstaltung der BDA/BDI-Initiative "MINT Zukunft schaffen!" am 5. Mai 2008

Um dem Problem des Fachkräftemangels mit MINT-Qualifikation (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) entgegenzuwirken, starten BDA und BDI in diesem Jahr die Initiative "MINT Zukunft schaffen". Ziel der Initiative ist es, zu einer positiven Einstellung von jungen Menschen gegenüber Technik insgesamt und damit auch zu den entsprechenden Bildungsentscheidungen in Schulen und Hochschulen beizutragen.

Zielgruppen sind zum einen Schüler und Schülerinnen ab Klasse 8, um die Zahl der MINT-Studienanfänger und insbesondere hier den Frauenanteil zu erhöhen und zum anderen Studierende, um zum einen die extrem hohen Abbrecherquoten in den MINT-Studiengängen zu senken und zum anderen die Qualität der MINT-Absolventen zu sichern bzw. zu steigern.

Die Auftaktveranstaltung findet Montag, den 5. Mai 2008, 10.00 bis 14.00 Uhr in Berlin im Haus der Deutschen Wirtschaft statt.

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Internationale Vergleichsstudie in der Berufsbildung

Der Hauptausschuss des BIBB begrüßt grundsätzlich dir Initiative des BMBF, die Qualität beruflicher Bildung im Rahmen eines „Berufsbildungs-PISA“ international auf den Prüfstand zu stellen. Die bisher präsentierten methodischen Ansätze werden jedoch kritisch gesehen, da sie die in der dualen Berufsausbildung umfassende berufliche Handlungsfähigkeit nicht ausreichend erfassen. Der Hauptausschuss fordert daher, die diesbezüglichen Instrumente und Methoden neu zu entwickeln.

Die vollständige Stellungnahme des Hauptausschusses finden Sie hier.

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Michael Weyh
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Herausgeber:
BWV e.V.
Arabellastr. 29
81925 München

Redaktion: Michaela Reichle,
Referentin Bereich Organisation & Kommunikation

Tel. 089 922001-42
Fax 089 922001-44
E-Mail: michaela.reichle@bwv-online.de

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