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Liebe Leser und
Leserinnen unseres Newsletter,
Liebe Leserin, lieber Leser unseres Newsletters,
auch in 2008 werden wir unser Bildungsnetzwerk Versicherungswirtschaft mit den Partnern BWV, BWV Regional und DVA nutzen um Aktuelles und Informatives rund um die Personal- und Bildungsarbeit in der Versicherungsbranche zusammen zu tragen und Ihnen einmal im Monat zur Verfügung zu stellen. Hier die News aus dem Januar.
Einen guten Start ins neue Jahr wünscht Ihnen
Ihre
Michaela Reichle

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| BWV Bereich Außendienst-Ausbildung |
| BWV-Ausbildungsprogramm für die Sachkundeprüfung "Geprüfte/r Versicherungsfachmann/-frau IHK"
Ab sofort steht das BWV-Ausbildungsprogramm für die Sachkundeprüfung "Geprüfte/r Versicherungsfachmann/-frau IHK" als Download zur Verfügung. Zu den Lernzielen, die das "neue" VVG betreffen, ist unsere Schnellinformation 100-2007 maßgeblich.
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Ansprechpartner bei Fragen ist Michael Dung.
Tel. 0221 949743-26
Fax 0221 949743-6

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Trainerleitfaden "Betriebliche Altersversorgung"
Der Trainerleitfaden zum Zusatzmodul Betriebliche Altersversorgung mit den aktuellen Kennzahlen und Eckwerten für das Jahr 2008 steht ab sofort zur Verfügung. Der komplette Leitfaden oder das Update können direkt beim BWV Geschäftsbereich Außendienstausbildung bestellt werden. |
Ansprechpartner bei Fragen ist Dr. Felix Link.
Tel. 0221 949743-17
Fax 0221 949743-6

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| BWV - Berufsbildung |
Kleine Korrekturen zur Erläuterungsbroschüre und zum Praxishandbuch
Die Erläuterungsbroschüre zur Verordnung über die Berufsausbildung sowie das Praxishandbuch für die Abschlussprüfung für den Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen sind auf reißenden Absatz gestoßen. Der bereits erfolgte Nachdruck wurde genutzt, kleine Korrekturen vorzunehmen. Damit Sie auch Ihre bereits gekauften Werke der 1. Auflage weiter nutzen können, finden Sie die entsprechenden Austauschseiten als Download in unserer Azubi-Welt.
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Gerne steht Ihnen Michael Weyh bei Fragen zur Verfügung.
Tel. 089 922001-35
Fax 089 922001-44

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Zwischenbilanz VerSimBi
"VerSimBi – Versicherungs-Simulation für Azubis" verdeutlicht die Zusammenhänge und Wirkungskreise im Innen- und Außendienst eines Versicherers und weckt Verständnis für Entscheidungsprozesse. Besonders geeignet ist dieses Unternehmensplanspiel für Auszubildende im zweiten und dritten Ausbildungsjahr, die bereits erste Erfahrungen in ihren Betrieben sammeln konnten.
Die Zwischenbilanz nach sechs Monaten VerSimBi ist positiv: In sieben Unternehmensplanspielen in Dortmund, Kiel, Leipzig, München, Münster und Saarbrücken wurden knapp 70 Teilnehmer geschult.
Die nächsten Planspiele finden am 21. und 26. Februar in Saarbrücken, am 11. März in Hannover und am 04. und 05. April in Dortmund statt. Die Angebote finden Sie unter dem Stichwort "VerSimBi" auf unseren Internetseiten. Details zu den Terminen erfragen Sie bitte in den jeweiligen BWVs vor Ort. |
Bei Fragen steht Ihnen Bianca Dorn.gerne zur Verfügung.
Tel. 089 922001-39
Fax 089 922001-44

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Bahn frei für neuen Versicherungsfachwirt/-fachwirtin
Am 15. Januar wurde die Sachverständigenarbeit im Rahmen des Neuordnungsverfahrens Versicherungsfachwirt erfolgreich abgeschlossen. Der neue Versicherungsfachwirt wird ab Frühjahr 2009 vor allem für die Kaufleute für Versicherungen und Finanzen als passgenauer Anschluss an die Ausbildung über die BWV Regional angeboten. Klicken Sie hier, um die ausführliche Pressemitteilung sowie Informationen zur Struktur und zum Profil zu lesen.
Bis dahin steht allen kurzfristig Interessierten noch der aktuelle Versicherungsfachwirt als Fortbildungsmöglichkeit zur Verfügung. |
Ihre Ansprechpartnerin zur Neuordnung ist
Bianca Dorn.
Tel. 089 922001-39
Fax 089 922001-44

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Geprüfte/-r Versicherungsfachwirt/-fachwirtin - VVG in der schriftlichen Prüfung
Mit folgender Formulierung hat die DIHK-Bildungs-GmbH die Handhabung des neuen VVG in den kommenden Fachwirtprüfungen veröffentlicht:
"In der Frühjahrsprüfung 2008 wird, wie üblich, nach Rechtsstand 31.12.2007 geprüft. Dies gilt nach Abstimmung mit dem Landesfachausschuss auch noch für die Herbstprüfung 2008. Erst in der Frühjahrsprüfung 2009 wird das neue VVG relevant. Diese Regelung gilt insgesamt auch für die Sparten." |
Bei Fragen steht Ihnen Bianca Dorn.gerne zur Verfügung.
Tel. 089 922001-39
Fax 089 922001-44

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| DVA |
Kolumne E-Learninglish Teil 30: "Hypermedia"
Ich sage nur: "Hyper, hyper!" und zitiere damit die zentrale Textpassage eines europaweiten Top-5-Single-Chart-Hits aus dem Jahr 1994, dessen Erfolg mir bis heute unbegreiflich geblieben ist, und der den Aufstieg der Techno-Band Scooter begründete. Keine Angst, der Begriff Hypermedia hat absolut nichts damit zu tun, sonst würde ich nicht darüber schreiben. Wenn Sie wissen wollen, worum es dabei wirklich geht, lesen Sie hier. |
Weitere Informationen erhalten Sie bei Christian Fendl.
Tel. 089 455547-742
Fax 089 455547-710

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SAVE 1.0 auf dem Vormarsch – Expertenteam E-Learning eröffnet Online-Dialog
SAVE 1.0, die im Juli des vergangenen Jahres verabschiedete Empfehlung zur Anwendung und Auslegung des internationalen E-Learning-Standards "SCORM" innerhalb der Versicherungsbranche, ist weiter auf dem Vormarsch. Eine wachsende Anzahl von Versicherungsunternehmen und E-Learning-Anbietern setzt die Empfehlung um und zeigt sich begeistert über die drastische Reduzierung der bislang unvermeidlichen Anpassungsaufwände beim Einsatz von Lernprogrammen in den Unternehmen sowie über die weiteren Vorteile von SAVE 1.0 (nachzulesen im August-Newsletter 2007). Es sei bei der Umsetzung von SAVE 1.0 deutlich zu erkennen, dass die Empfehlung aus der Praxis komme, so die einhellige Meinung.
Das Expertenteam E-Learning in der Versicherungswirtschaft hat nun für alle Anwender der Empfehlung den SAVE-1.0-Dialog eröffnet. Unter www.e-learning-versicherungswirtschaft.de/save10/index.html beantworten die Experten Fragen zu SAVE 1.0 und nehmen Anregungen zur Weiterentwicklung der Empfehlung entgegen. |
Weitere Informationen erhalten Sie bei Christian Fendl.
Tel. 089 455547-742
Fax 089 455547-710

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Risk Management in der Sachversicherung – Erfolgreiche Seminare werden fortgesetzt!
Die im vergangenen Jahr erstmalig durchgeführten Seminare "Risk Managment in der Sachversicherung" speziell für Underwriter, Risikomanager und Mitarbeiter aus Schadensabteilungen werden auch 2008 weitergeführt und im April 2008 und Oktober 2008 angeboten.
Je nach Kenntnisstand können sich die Teilnehmer für das gesamte Paket oder aber nur für die für sie relevanten Bausteine (Baustein 1: Grundlagen, Baustein 2: Vertiefung, Baustein 3: Spezialwissen) anmelden.
Die Bausteine 1 und 2 finden am 16. bzw. 17. April 2008 statt, Baustein 3 ist für den 9. Oktober 2008 geplant. Nähere Informationen zum Inhalt aller 3 Bausteine erhalten Sie hier. |
Weitere Informationen erhalten Sie bei
Stephanie Greil.
Tel. 089 455547-722
Fax 089 455547-710

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Leadership für Führungskräfte im Vertrieb (DVA)
Seit einigen Jahren werden Führungskräfte im Vertrieb von Experten der DVA ausgebildet. Das Qualifizierungsprogramm mit hoher Praxis- und Vertriebsorientierung bereitet Nachwuchsführungskräfte im Vertrieb darauf vor, die Herausforderungen des modernen Managements zu meistern. Gleichzeitig haben Führungsprofis die Möglichkeit, ihr Methodenportfolio zu erweitern und die eigenen Führungskompetenzen weiterzuentwickeln.
Setzen Sie mit uns Ihre persönliche Erfolgsstory fort:
Termin und Preis: 14. – 15. März 2008 in München für 4.950,- Euro zzgl. gesetzl. MwSt.
Das Qualifizierungsprogramm ist modular aufgebaut und setzt sich aus fünf Modulen zusammen, wobei die Module auch einzeln buchbar sind. Die Preise für die Einzelmodule und weitere Informationen entnehmen Sie bitte hier. |
Für diese Qualifikation ist Ihr Ansprechpartner
Bernd Heischmann.
Tel. 089 455547-732
Fax 089 455547-710
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| Neu im Programm: KPI Reporting und Scorecard Implementierung in Versicherungsunternehmen Oft sind fehlende Transparenz, mangelnde Kommunikation und schlechte Information Gründe für das Scheitern vielversprechender Strategien. Erfolgreiche Unternehmen haben anwenderfreundliche Kennzahlensysteme und Management Scorecards eingeführt, um damit ihr Geschäft zu steuern.
Das Seminar wendet sich an Führungskräfte, Controller und Personalverantwortliche, die nach einem effektiven Instrumentarium für die strategische und operative Geschäftssteuerung suchen, um somit die Lücke zwischen der Formulierung einer Unternehmensstrategie und der laufenden Überprüfung der Strategieumsetzung zu schließen.
Setzen Sie auf die Entwicklung und das Reporting praxistauglicher Kennzahlen:
Termin und Preis: 10. – 11. April 2008 in München für 1.290,- Euro zzgl. gesetzl. MwSt. |
Weitere Informationen erhalten Sie bei
Bernd Heischmann.
Tel. 089 455547-732
Fax 089 455547-710

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| Bildungspolitische Informationen |
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Aktuelles zur European Financial Certification Organisation (eficert)
Am 30. November 2007 fand die jährliche Mitgliederversammlung von eficert in Zürich statt. Am Tag zuvor trafen sich die Teilnehmer zu einem Gedankenaustausch im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit namhaften Vertretern der europäischen Versicherungswirtschaft und -aufsicht. Im Mittelpunkt stand das Thema: "European Insurance Intermediary Certification - Is insurance intermediary regulation only of interest for consumer protection?".
Unter Leitung von Dr. Katharina Höhn, die Hauptgeschäftsführerin von BWV und DVA, entwickelt eficert zurzeit ein europäisches Vermittler-Zertifikat, das ein Kompetenzprofil nach EQF-Standards vorsieht.
Thomas Krämer, der als Mitbegründer von eficert fünf Jahre lang Vorsitzender des Vorstands war, hat anlässlich der Mitgliederversammlung 2007 dieses Amt an Patrick Warin, Directeur Géneral von der Groupe École Nationale D´Assurances, Paris, übergeben.
eficert präsentiert sich mit 16 aktiven Mitgliedern europaweit als stärkste Interessen-Vertretung europäischer Bildungsorganisationen in der Versicherungswirtschaft. In 2007 wurden das Malta International Training Centre und das Turkish Insurance Institute als neue aktive Mitglieder aufgenommen. |
Fragen zu eficert beantwortet Ihnen gerne
Thomas Krämer.
Tel. 0221 949743-0
Fax 0221 949743-6

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Initiative "Studienkompass" sucht Partner
Nur 23 Prozent der Studierenden an deutschen Hochschulen kommen derzeit aus Familien ohne akademischen Hintergrund. Um Kindern von Nicht-Akademikern in der Orientierungsphase zwischen Schule und Studium Hilfestellung zu leisten, hat die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gemeinsam mit der Accenture-Stiftung und der Deutsche Bank Stiftung im Jahr 2007 die Initiative "Studienkompass" ins Leben gerufen. Die Initiative wirbt für die Aufnahme eines Hochschulstudiums und unterstützt in der Anfangsphase des Studiums. Bei Aufnahme in das Förderprogramm erfolgt eine individuelle dreijährige Studien- und Berufsorientierungsphase, die zwei Jahre vor dem Abitur beginnt und erst ein Jahr nach Studienbeginn an der Hochschule endet. Derzeit nehmen 175 Schüler an fünf Standorten die individuelle Förderung wahr.
Ziel ist es nun, die erfolgreich gestartete Initiative schrittweise in immer mehr Regionen anzubieten und das Programm damit einer wachsenden Zahl an jungen Menschen zugänglich zu machen.
Unternehmen und engagierte Partner sind herzlich eingeladen, sich an dieser Initiative der Wirtschaft zu beteiligen.
Ansprechpartner bei der sdw:
Dr. Ulrich Hinz
Leitung "Studienkompass"
Tel. 030 278 906-71
Fax 030 278 906-33 |
Ansprechpartner zu diesem Thema beim BWV ist
Michael Weyh.
Tel. 089 922001-35
Fax 089 922001-44

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Jetzt vormerken! Termine für Aus- und Weiterbildungmessen im Frühjahr 2008
didacta
19. - 23. Februar 2008 in Stuttgart
Azubi & Studientage
22. - 23. Februar 2008 in München
18. - 19. April 2008 in Stuttgart
25. – 26. April 2008 in Chemnitz
EINSTIEG Abi
29. Februar - 01. März 2008 in Köln
25. - 26. April 2008 in Karlsruhe
Girls-Day - Mädchenzukunftstag
24. April 2008 deutschlandweit |
Ansprechpartner zu diesem Thema beim BWV ist
Michael Weyh.
Tel. 089 922001-35
Fax 089 922001-44

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Ausbildungsvergütungen 2007
Das Bundesinstitut für Berufsausbildung (BIBB) hat eine Auswertung der tariflichen Ausbildungsvergütungen des Jahres 2007 vorgenommen. 185 Berufe in West- und 151 Berufe in Ostdeutschland wurden in der Studie berücksichtigt. Dies bildet rund 88 Prozent der Auszubildenden in Deutschland ab.
Im Jahr 2007 verdiente ein Auszubildender in Westdeutschland im Durchschnitt über alle Ausbildungsberufe und -jahre 644 Euro im Monat (2006: 629 Euro), in Ostdeutschland durchschnittlich 551 Euro (2006: 536 Euro). Für das gesamte Bundesgebiet lag der tarifliche Vergütungsdurchschnitt 2007 bei 628 Euro (2006: 613 Euro). Damit fiel der Anstieg 2007 bundesweit mit 2,5 Prozent mehr als doppelt so hoch aus wie im Vorjahr (2006: 1,1 Prozent;).
Bei den Ausbildungsvergütungen gibt es - je nach Ausbildungsbereich und -beruf - deutliche Unterschiede. Differenziert nach Ausbildungsbereichen ergibt sich folgendes Bild: Überdurchschnittlich hohe Vergütungen wurden in Industrie und Handel (West: 714 Euro; Ost 616 Euro) und im Öffentlichen Dienst (West: 671 Euro; Ost: 649 Euro) gezahlt. Unter dem Gesamtdurchschnitt lagen dagegen die Vergütungen im Handwerk, bei den Freien Berufen und in der Landwirtschaft. Auch die Vergütungen der einzelnen Berufe differieren stark. Im Beruf Kaufmann für Versicherungen und Finanzen etwa wurden mit durchschnittlich 817 Euro im Jahr 2007 hohe Vergütungen erzielt.
Schaubilder zu den Ergebnissen können Sie hier downloaden. |
Ansprechpartner zu diesem Thema beim BWV ist
Michael Weyh.
Tel. 089 922001-35
Fax 089 922001-44

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Herausgeber: BWV e.V. Arabellastr.
29 81925 München
Redaktion: Michaela
Reichle, Referentin Bereich Organisation &
Kommunikation
Tel. 089 922001-42
Fax 089
922001-44
E-Mail: michaela.reichle@bwv-online.de
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