Liebe Leserin, lieber Leser unseres Newsletters,

die Partner des Bildungsnetzwerks Versicherungswirtschaft - BWV, BWV Regional und DVA - liefern Ihnen nachfolgend aktuelle Informationen rund um die Personal- und Bildungsarbeit in der Versicherungsbranche.
Wir würden uns freuen, wenn wir Sie mit der einen oder anderen Nachricht in Ihrer Personalarbeit unterstützen können. Ihnen allen gutes Gelingen bei Ihren täglichen Aufgaben und Projekten.

Mit freundlichen Grüßen aus München
Ihre
Michaela Reichle

Bildungsnetzwerks für die Versicherungswirtschaft
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BWV

DVA

Bildungspolitische Informationen

BWV
Erster Botschafterworkshop MINT-Assekuranz

Am 26. März 2010 hat der erste Botschafterworkshop des Projekts MINT-Assekuranz beim BWV stattgefunden. Die MINT-Assekuranz-Botschafter legten unter anderen folgende erste Aktivitäten fest:

  • 12. Juli 2010 Teilnahme am Lernfest in Benediktbeuren
  • 06. August 2010 Veranstaltung einer Mathe-Rallye durch das Deutsche Museum
Nähere Informationen über das Projekt finden Sie unter: http://www.mint-assekuranz.de/

Ihre Ansprechpartnerin beim BWV zu MINT ist Stephanie Heßeler.
Tel. 089 922001-57

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Mit viel Herzblut zum Vorstand: Neuer Karriereweg in unserer Azubi-Welt

Dietmar Bläsing, Vertriebsvorstand der VOLKSWOHL BUND Versicherungen, schildert in unserem neuesten Beitrag unter www.azubi-welt.de/karrierewege wie er mit viel Herzblut und ein wenig Glück seinen hoch spannenden Karriereweg beschreiten konnte.

Auf dieser Azubi-Welt-Seite interessieren wir uns für die Menschen dahinter. Wir interviewen interessante Persönlichkeiten aus unserer Branche zu ihrem Berufsalltag, ihrem Werdegang, ihrem Bezug zur Azubi-Ausbildung und auch zu ihren ganz persönlichen Gedanken und Vorstellungen.



Sie kennen jemanden, den wir interviewen sollten?
Bitte lassen Sie es uns wissen und melden sich bei Michael Weyh.
Tel. 089 922001-36

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DVA

DVA jetzt auf facebook!

Via facebook vernetzt sich die DVA jetzt auch im Social Media-Umfeld. Mit nur einem Klick erhalten alle DVA-Fans aktuelle Infos rund um das Unternehmen und mehr.
Als DVA-Fan

  • lernen Sie weitere Fans aus der Branche kennen und bauen so Ihr Netzwerk kontinuierlich auf,
  • können Sie sich unter Gleichgesinnten austauschen und
  • sich über aktuelle Weiterbildungen, Seminare und Tagungen der DVA sowie zu interessanten Themen aus der Versicherungsbranche informieren.

Interessiert? Dann einfach hier klicken und DVA-Fan werden.

Ansprechpartnerin für facebook ist
Sylke Zellner
Tel. 089 455547-752

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7. Alumnitagung für Versicherungsbetriebswirte (DVA) in Dortmund

Dass es in der Versicherungswirtschaft spannende Themen außerhalb der Finanzkrise gibt, diesen Beweis trat die 7. Alumnitagung für Versicherungsbetriebswirte der DVA vom 26. bis 27. Februar 2010 in Dortmund eindrucksvoll an. An zwei Tagen wurde den zahlreichen Teilnehmern eine ausgewogene und abwechslungsreiche Mischung aus interessanten Vorträgen und ansprechenden Workshops geboten. Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit ehemaligen Kommilitonen, Studienleitern und Dozenten rundeten das anspruchsvolle und aktuelle Programm ab.
Einen Rückblick auf die 7. Alumnitagung finden Sie in der Pressemitteilung.

Der Termin für das kommende Jahr steht bereits fest: die 8. Alumnitagung findet vom 25. bis 26. März 2011 statt.



Bei Fragen hilft Ihnen gerne Stephanie Greil weiter.
Tel. 089 455547-722

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Bildungspolitische Informationen

Zahlt sich aus: Die Bildungsprämie

Bei der Bildungsprämie geht es um die staatliche finanzielle Unterstützung von Menschen, die sich weiterbilden möchten. Um diese Unterstützung in Anspruch nehmen zu können, muss man erwerbstätig sein, darf das zu versteuernde Jahreseinkommen die Grenze von 25.600 € (bei gemeinsamer Veranlagung gelten 51.200 €) nicht überschreiten und muss ein individuelles Beratungsgespräch besucht worden sein.

Die Bildungsprämie setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: einem Prämiengutschein, der 50 % der Weiterbildungskosten, maximal aber 500 € übernimmt, und der Möglichkeit des „Weiterbildungssparens“, die eine Finanzierung des eigenen Teils gestattet. Sie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Zum 1. Januar 2010 wurde der Betrag von maximal 154 € auf bis zu 500 € erhöht. Lesen Sie hierzu auch den Artikel in unserem Newsletter 01/2010. Weitere Informationen zur Bildungsprämie finden Sie unter: http://www.bildungspraemie.info/

Das kostengünstige Weiterbildungsangebot der BWV Regional und der DVA ist mit Hilfe der Bildungsprämie für viele Mitarbeiter der Versicherungswirtschaft besonders interessant – alle Angebote finden Sie auf den Internetseiten des Bildungsnetzwerk Versicherungswirtschaft http://www.lernpark-versicherungswirtschaft.de/.

Ansprechpartner
beim BWV ist
Michael Weyh
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Tel. 089 922001-36

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Neue IW-Studie rechnet vor, wie gut das Geld im Studium angelegt ist.

Bildung lohnt sich. Denn wer gut ausgebildet ist, verdient in der Regel deutlich mehr als jemand mit einem niedrigen Bildungsabschluss. Doch wie groß sind die Unterschiede? Oder mit anderen Worten: Wie hoch ist die Bildungsrendite genau? Das haben Ökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts ausgerechnet - und ihre Studie "Bildungsrenditen in Deutschland - Einflussfaktoren, politische Optionen und volkswirtschaftliche Effekte" am Montag veröffentlicht.

Der zentrale Befund der Autoren ist: Absolviert ein junger Mensch Abitur und Studium, statt eine unqualifizierte Arbeit anzunehmen, so bringt ihm das eine jährliche Rendite von durchschnittlich 7,5 Prozent ein. Unter Bildungsrendite verstehen die Forscher dabei den Prozentsatz, mit dem sich das während der Ausbildung entgangene Einkommen durch höhere Verdienste nach der Ausbildung verzinst. Und auch für den Staatshaushalt lohnt sich eine höhere Bildung, da etwa die Ausgaben für Hochschulen durch Rückflüsse in Form von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen deutlich übertroffen werden.
Die Studie zeigt auch, wie Bildungs- und Familienpolitik die Bildungsrendite noch weiter steigern können. So kann der Staat zum Beispiel die Voraussetzungen dafür erleichtern, überhaupt ein Studium beginnen zu können.

Die Studie finden Sie ab sofort auf den Internetseiten des IW Köln.

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„foraus.de": Neuer Auftritt des BIBB-Internetforums für Ausbilder in der Berufsbildung.

Das Internetportal "Forum für Ausbilder/-innen" http://www.foraus.de/html/ des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) ist nach einer kurzen Pause mit einem neuen Outfit wieder online. Nach der jetzt abgeschlossenen kompletten Überarbeitung stehen Ausbildern vielfältige neue Möglichkeiten für Diskussionen, Recherche und Erfahrungsaustausch zur Verfügung. Zu den innovativen - und kostenlosen - Angeboten gehören unter anderem moderierte Online-Seminare im "virtuellen Klassenzimmer", ein direkter Zugang zu Weiterbildungsdatenbanken, ein elektronisches Nachrichten-Abonnement, neue Schwerpunktthemen und umfassende Service-Angebote. Ein neues Themenforum "QualifizierungDigital" soll den wirksamen Transfer beispielhafter Projektergebnisse aus den laufenden und abgeschlossenen Fördermaßnahmen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Qualifizierung in die berufliche Aus- und Weiterbildungspraxis unterstützen. (http://www.qualifizierungdigital.de/)

Weitere Informationen erhalten Sie im BIBB bei Michael Härtel.
Tel. 0228 107-1013 oder in der Online-Redaktion.

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Ausbildung 2009 - Konzentration auf wenige Berufe

349 duale Ausbildungsberufe gibt es zur Zeit, doch konzentrieren sich die Ausbildungsverhältnisse auf wenige Berufe. Drei Viertel der 2009 rund 566.000 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge entfallen auf 44 Berufe (12 %). Bei den jungen Männern beziehen sich 25 % der Neuabschlüsse auf sieben Berufe; drei Viertel auf 42 Berufe, dabei überwiegen gewerbliche Berufe des Handwerks. Rund zwei Drittel der Neuabschlüsse entfallen bei ihnen auf sog. Fertigungsberufe.
Noch dichter ist die Konzentration bei weiblichen Auszubildenden, hier dominiert der Dienstleistungssektor: Ein Viertel der neuen Ausbildungsverträge entfällt auf vier Berufe, drei Viertel auf 23 Berufe. Unter den 25 von weiblichen Auszubildenden am stärksten besetzten Berufen sind 21 Dienstleistungsberufe. In den technischen Berufen sind junge Frauen weiterhin deutlich unterrepräsentiert. Die BIBB-Analyse ist in der BIBB-Fachzeitschrift "Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis - BWP" (Heft 1/2010) veröffentlicht. Diese können Sie hier bestellen.

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Europäisches Sprachensiegel 2010

Fremdsprachenkenntnisse werden im Berufsleben immer wichtiger. Deshalb sucht der Wettbewerb „Europäisches Sprachensiegel" der Europäischen Kommission - im Jahr 2010 in Deutschland erstmalig unter Federführung der Nationalen Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) - herausragende Projekte zur Vermittlung von Fremdsprachen im Berufsleben.
Beim diesjährigen Wettbewerb steht der Themenschwerpunkt „Innovative Projekte zum Lehren und Lernen von Sprachen zur Berufsvorbereitung" im Fokus. Bewerbungsschluss ist der 17. Mai 2010.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des DAAD.

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Herausgeber:
BWV e.V.
Arabellastr. 29
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Redaktion: Michaela Reichle,
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Tel. 089 922001-42
Fax 089 922001-44
E-Mail: mailto:%20michaela.reichle@bwv-online.de

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